mejo Profile und Verbundplatten im 8×8-Giganten

Fast zwölf Meter lang, mehr als 20 Tonnen schwer und markant blau lackiert: Wer auf dem Caravan Salon 2026 in den Hallen der Messe Düsseldorf unterwegs war, kam an „Fetti“ kaum vorbei. Das Expeditionsmobil auf Basis eines Mercedes-Benz Arocs 4153 8×8 ist ein echtes Monster auf Rädern – und ein Anblick, den man so schnell nicht vergisst.

Für uns gab es noch einen weiteren Grund, in Halle 11 genauer hinzuschauen. Denn so beeindruckend Fetti von außen auch ist – besonders spannend wird es beim Blick hinter die Kulissen. Was man auf den ersten Blick nicht sieht: In dem 8×8-Giganten steckt jede Menge mejo. Unsere Profile und Verbundplatten sind an zahlreichen Stellen verbaut, u. a. im Boden, im Esstisch und in den Bettgestellen. Auf dem Caravan Salon waren wir aber nicht nur mit unseren Produkten in Fetti vertreten; als Supporter begleiteten wir auch unseren Kunden FAS Expedition und Fettis stolze Besitzer „Nat on Tour“ am Messestand.

Ein Abenteuer sondergleichen

Schon die Zahlen machen deutlich, in welcher Liga Fetti spielt. Das Expeditionsmobil kommt auf eine Gesamtlänge von fast zwölf Metern. Allein die von FAS Expedition entwickelte und gebaute Wohnkabine misst stolze 8,5 x 2,5 m.

Das Gesamtgewicht liegt bei über 20 Tonnen. Bis zu 700 Liter Diesel passen in den Tank – bei einem Verbrauch von rund 36 Litern auf 100 Kilometer eine durchaus sinnvolle Größe. Und auch der Fahrzeugwert zeigt, dass bei diesem Projekt kaum Kompromisse gemacht wurden: Komplett ausgestattet liegt Fetti bei über 1,5 Millionen Euro.

Beeindruckende Zahlen. Doch sie erzählen nur einen Teil der Geschichte. Denn hinter all den Tonnen, Metern und technischen Daten steckt vor allem eines: der Traum einer Familie, gemeinsam die Welt zu entdecken.

Große Messehalle mit einem blauen Expeditionsmobil

Freiheit auf acht Rädern

Natalie und Tim Seidel von „Nat on Tour“ haben sich mit ihrem liebevoll genannten Fetti den Wunsch nach mehr Freiheit, mehr Abenteuer und vor allem mehr gemeinsamer Familienzeit erfüllt.

Gemeinsam mit ihren drei Kindern und zwei Hunden machen sie das Reisen zum Familienprojekt. Auf ihrem Instagram– und YouTube-Kanal nimmt die Familie ihre Community mit – vom Planungs- und Bauprozess ihres außergewöhnlichen Expeditionsmobils bis zu ihren Reisen auf und abseits der Straßen dieser Welt.

Doch wer mit einem Fahrzeug wie Fetti dorthin möchte, wo gewöhnliche Reisemobile längst umdrehen, braucht mehr als eine große Idee. Hinter dem fertigen Expeditionsmobil stecken unzählige technische Entscheidungen, individuelle Lösungen und eine Konstruktion, bei der viele spannende Details erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.

Und genau die wollten wir uns auf dem Caravan Salon genauer ansehen.

Wo mejo in Fetti steckt

Kaum am Messestand angekommen, nahm Jens Vonhoegen von FAS Expedition unser Team mit auf eine ausführliche Tour durch Fetti – einmal rund um das Fahrzeug und natürlich auch hinein in den Wohnbereich. Später kam Geschäftsführer Andreas Böttcher dazu und erzählte von den besonderen Herausforderungen, die ein Projekt dieser Dimension bei Planung und Konstruktion mit sich bringt.

Besonders interessant wurde es für uns dort, wo unsere eigenen Produkte ins Spiel kommen: Machinebouwprofielen en Composietplaten. Denn wer genauer hinschaut, entdeckt mejo Lösungen an erstaunlich vielen Stellen des Expeditionsmobils.

Im Elektro- und Wassermodul bilden unsere Profile ISP6-L61, ISP6-L30, ISP8-L40, ISP8-UL40 en ISP8-L81 die jeweiligen Rahmengestelle. Profile aus diesen Systemen kommen außerdem in der Außenküche und im Couchunterbau zum Einsatz.

Auch an anderen Stellen setzt sich die Spur fort: Beim Trittstufen-Auszug der Eingangstreppe sind ISP5-L20 en ISP5-L41 verbaut, während im Esstisch die Profile ISP8-L44 en ISP8-L43 zum Einsatz kommen.

Für die Bodenplatte wurde eine speziell für dieses Projekt angefertigte CoraPET Verbundplatte mit Stahleinlagen eingesetzt.

Viele dieser Komponenten verschwinden im fertigen Fahrzeug beinahe unsichtbar in der Konstruktion. Ihre Aufgabe ist dafür umso wichtiger. Denn bei einem Expeditionsmobil dieser Größenordnung müssen Stabilität, Gewicht und eine durchdachte Konstruktion zusammenspielen. Schließlich soll Fetti nicht nur in der Messehalle Eindruck machen, sondern seine Besitzer zuverlässig über viele Kilometer und durch unterschiedlichstes Terrain begleiten.

Vom Caravan Salon auf die Straßen dieser Welt

Auf dem Caravan Salon war Fetti ein echter Blickfang. Doch so beeindruckend der 8×8-Gigant zwischen den anderen Fahrzeugen in Halle 11 auch wirkte: Für eine Messehalle wurde er nicht gebaut. Sein eigentliches Revier beginnt dort, wo asphaltierte Straßen enden, Entfernungen größer und Reiseziele außergewöhnlicher werden. Genau dafür haben Natalie und Tim gemeinsam mit FAS Expedition ihren Fetti auf die Straße gebracht – für mehr Freiheit, mehr gemeinsame Zeit und für Abenteuer, die nicht an der nächsten Landesgrenze aufhören.

Uns haben Natalie und Tim bereits verraten: Fetti hat noch einen ziemlich weiten Weg vor sich. Unter anderem Richtung Mongolei.

Kompatible Maschinenbauprofile und individuelle Zeichnungsprofile für Betriebsmittel, Intralogistik und kundenspezifische Konstruktionen

Ein neues Flugzeugmuster geht in die Fertigung. Ein Montageplatz muss umgebaut werden. Eine Wartungsplattform passt nicht mehr zum nächsten Fahrzeugprogramm. Und plötzlich hängt ein ganzes Betriebsmittel an einem Profil, das nur bei einem einzigen Systemanbieter erhältlich ist.

Solche Situationen kennen Einkäufer:innen und Konstrukteur:innen in der Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie nur zu gut. Anforderungen ändern sich, Zeitpläne bleiben eng – und trotzdem müssen Arbeitsplätze, Transportwagen, Podeste und Vorrichtungen präzise, belastbar und zuverlässig verfügbar sein.

Genau hier spielen Aluminiumprofile für Aerospace & Defence ihre Stärken aus. Sie sind leicht, stabil und lassen sich zu modularen Konstruktionen verschrauben, die später erweitert, demontiert oder für eine neue Aufgabe umgebaut werden können. Ohne Schweißen und ohne die komplette Konstruktion neu zu planen.

Wir finden: Diese Flexibilität sollte nicht beim Material enden.

Deshalb bietet mejo mit No Name Konstruktion® kompatible Maschinenbauprofile für verbreitete Nut- und Rastermaße – ohne unnötige Bindung an einen einzelnen Systemanbieter. Und wenn kein Standardprofil zur Anwendung passt, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Aluminium-Zeichnungsprofil.

Kurz gesagt: Die Konstruktion richtet sich nach Ihrer Aufgabe, nicht nach dem Logo auf dem Profil.

Aluminiumprofile kommen in Aerospace & Defence vor allem bei modularen Betriebsmitteln, Arbeitsplätzen, Transportwagen, Wartungsplattformen, Einhausungen und Vorrichtungen zum Einsatz. Maschinenbauprofile eignen sich für flexibel veränderbare Standardkonstruktionen, Zeichnungsprofile für individuelle Geometrien und technische Funktionen.

Wo werden Aluminiumprofile in Aerospace & Defence eingesetzt?

In Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung treffen hohe technische Anforderungen auf Produktionsstrukturen, die sich schnell verändern können. Neue Muster, Varianten und Programme machen es immer wieder notwendig, Betriebsmittel anzupassen oder vollständig neu aufzubauen.

Aluminium-Maschinenbauprofile eignen sich beispielsweise für:

  • Schwerlast- und Montagearbeitsplätze
  • Transport- und Materialwagen
  • Wartungstreppen und Wartungsplattformen
  • Fertigungs- und Montagepodeste
  • Schutz- und Einhausungskonstruktionen
  • modulare Gestelle und Vorrichtungen
  • kundenspezifische Konstruktionen

Gegenüber geschweißten Stahlkonstruktionen liegt ein wesentlicher Vorteil in der einfachen Veränderbarkeit. Verschraubte Profilkonstruktionen lassen sich erweitern, demontieren und für neue Aufgaben wiederverwenden.

Das spart nicht nur Zeit. Es kann auch den Materialeinsatz reduzieren und dafür sorgen, dass bestehende Betriebsmittel länger genutzt werden.

Wichtig: Dieser Beitrag betrachtet in erster Linie Aluminiumprofile für Produktionsmittel, Intralogistik und industrielle Konstruktionen. Ob ein Profil für ein flugkritisches, sicherheitsrelevantes oder zulassungspflichtiges Bauteil eingesetzt werden kann, muss immer anhand der konkreten technischen, normativen und vertraglichen Anforderungen geprüft werden.

Warum Aluminium für flexible Produktionsmittel?

Aluminium bietet ein gutes Verhältnis von Gewicht und Festigkeit, ist korrosionsbeständig und lässt sich sehr gut zu komplexen Profilgeometrien strangpressen.

Für Betriebsmittel in der Luftfahrt- und Verteidigungsproduktion ergeben sich daraus mehrere Vorteile:

  • geringes Eigengewicht bei hoher Stabilität
  • einfache Handhabung und Montage
  • modularer Aufbau ohne Schweißen
  • schnelle Anpassung an neue Anforderungen
  • Wiederverwendung vorhandener Komponenten
  • vielfältige Bearbeitungs- und Oberflächenmöglichkeiten
  • individuelle Geometrien durch Strangpressen

Gerade bei mobilen Arbeitsplätzen, Transportwagen oder Wartungskonstruktionen macht sich das geringe Gewicht bemerkbar. Gleichzeitig ermöglichen Nutprofile eine stabile Verbindung mit Winkeln, Verbindern, Nutensteinen und weiterem Zubehör.

Was bedeutet Systemzwang bei Aluminiumprofilen?

Viele Maschinenbauprofile werden als Teil eines herstellerbezogenen Baukastens angeboten. Profile, Verbinder, Zubehör und Konstruktionstools sind dabei aufeinander abgestimmt.

Das kann komfortabel sein. Es kann aber auch eine dauerhafte Abhängigkeit schaffen.

Wenn Betriebsmittel erst einmal auf ein bestimmtes Profilsystem ausgelegt sind, werden Erweiterungen und Ersatzteile häufig wieder beim gleichen Anbieter beschafft. Änderungen bei Preisen, Lieferzeiten oder Sortimenten wirken sich dann unmittelbar auf die eigene Konstruktion und Beschaffung aus.

Genau hier setzt No Name Konstruktion® (NNK®) an.

NNK® Maschinenbauprofile orientieren sich an verbreiteten Profilgeometrien und Rastermaßen. Zum Sortiment gehören unter anderem:

Vorhandenes kompatibles Accessoires kann dadurch weiterverwendet werden. Bestehende Konstruktionen müssen nicht automatisch vollständig neu geplant werden, nur weil eine zusätzliche Bezugsquelle genutzt werden soll.

Unser Prinzip ist einfach: Kompatibilität statt Abhängigkeit.

Fünf Vorteile kompatibler NNK® Maschinenbauprofile

1. Bestehende Konstruktionen weiterverwenden

Wer bereits mit verbreiteten Nut- und Rastermaßen arbeitet, möchte bei einem Lieferantenwechsel nicht jede Konstruktion neu entwickeln.

NNK® umfasst Profilgeometrien, die mit verbreiteten item- und Bosch-Rexroth-Systemen kompatibel sind. Dadurch können vorhandene Konstruktionsprinzipien, CAD-Daten und kompatible Zubehörteile in vielen Fällen weitergenutzt werden.

Das reduziert den Konstruktionsaufwand und erleichtert die Integration in bestehende Produktionsumgebungen.

2. Mehr Freiheit in der Beschaffung

Kompatible Geometrien ermöglichen es, Profile und Zubehör aus mehreren geeigneten Bezugsquellen zu beschaffen.

Dadurch wird Systemoffenheit nicht nur zur Preisfrage. Sie kann auch dazu beitragen, Beschaffungsrisiken zu reduzieren und die eigene Lieferkette widerstandsfähiger aufzustellen.

Denn eine modulare Konstruktion ist nur so flexibel wie die Lieferkette dahinter.

3. Wirtschaftliche Alternative zu etablierten Profilsystemen

Wer kompatible Maschinenbauprofile einsetzt, möchte nicht nur konstruktiv flexibel bleiben. Auch die Kosten müssen zum Projekt passen.

Bei No Name Konstruktion® konzentrieren wir uns auf das Wesentliche: Maschinenbauprofile in Industriequalität, eine hohe Verfügbarkeit und die Kompatibilität mit verbreiteten Nut- und Rastermaßen. Durch unsere schlanken Strukturen und die Konzentration auf Produktion und Distribution können wir wirtschaftlich attraktive Konditionen anbieten. Für viele Anwendungen sind NNK® Profile deshalb eine kostengünstige Alternative zu etablierten Profilsystemen – ohne dass bestehende Konstruktionsprinzipien vollständig geändert werden müssen.

Wie groß der Preisvorteil im konkreten Fall ausfällt, hängt von Profilgeometrie, Menge, Länge, Bearbeitung und Lieferbedingungen ab. Ein direkter Angebotsvergleich schafft hier Klarheit.

Senden Sie uns einfach Ihre Stückliste oder die bisher eingesetzten Profile. Wir prüfen, welche kompatible NNK® Alternative für Ihr Projekt infrage kommt, und erstellen ein transparentes Vergleichsangebot.

4. Hohe Verfügbarkeit

In Düsseldorf und Viersen hält mejo mehr als 3.000 Tonnen Aluminiumprofile auf Lager. Über 360 NNK®-Geometrien sind nach Unternehmensangaben direkt ab Lager verfügbar.

Für Produktionsunternehmen bedeutet das: Viele Maschinenbauprofile können kurzfristig bereitgestellt und bei Bedarf auf Maß zugeschnitten werden.

Gerade bei Umbauten, Reparaturen oder kurzfristig gestarteten Projekten kann diese Verfügbarkeit entscheidend sein. Schließlich sollte eine ganze Montagelinie nicht auf ein einzelnes fehlendes Profil warten müssen.

5. Klar definierte technische Eigenschaften

NNK® Maschinenbauprofile sind stranggepresste Aluminiumprofile in Industriequalität. Je nach Profilserie gelten definierte Vorgaben für Werkstoff, Oberfläche und Toleranzen.

So können technische Eigenschaften bereits bei der Profilauswahl berücksichtigt und mit den Anforderungen des jeweiligen Projekts abgeglichen werden.

Unsere Haltung: Konstruktionsfreiheit statt Systemzwang

mejo beschäftigt sich seit 1932 mit Aluminium und ist bis heute unabhängig und inhabergeführt.

Mit No Name Konstruktion® verfolgen wir bewusst einen systemoffenen Ansatz: hochwertige Maschinenbauprofile, kompatibel mit verbreiteten Geometrien und ohne unnötige Bindung an ein proprietäres Ökosystem.

ALnarchy® bringt diese Haltung auf den Punkt. Es geht um mehr Wahlfreiheit, faire Beschaffung und die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Lösung technisch und wirtschaftlich am besten zum Projekt passt.

Oder etwas einfacher gesagt: Aluminiumprofile ohne unnötigen Schnickschnack – made to get it done®.

Warum flexible Lieferketten für Aerospace & Defence wichtiger werden

Eine modulare Konstruktion ist nur so flexibel wie ihre Lieferkette.

Wer Arbeitstische, Montagepodeste oder Transportwagen an ein neues Flugzeugmuster oder Fahrzeugprogramm anpassen muss, möchte Profile und Zubehör kurzfristig beschaffen können. Eine ausschließliche Abhängigkeit von einem Hersteller kann dabei zum Beschaffungsrisiko werden.

Kompatible Profilgeometrien schaffen dagegen zusätzliche Optionen:

Bestehende Konstruktionen können weitergenutzt werden, während der Einkauf mehr Freiheit bei der Wahl der Bezugsquelle erhält.

Damit wird Herstellerunabhängigkeit nicht nur zur Preisfrage, sondern auch zu einem Baustein für resilientere Beschaffungsstrategien.

Aluminium-Sonderprofile für Aerospace & Defence

Standardisierte Maschinenbauprofile sind für Betriebsmittel, Gestelle und modulare Konstruktionen häufig die wirtschaftlichste Lösung.

Doch nicht jede Anwendung lässt sich mit einem Baukastensystem abbilden.

Bei speziellen Geometrien, definierten Wandstärken, integrierten Funktionen oder konstruktionsbedingt besonderen Anforderungen kommen Aluminium-Zeichnungsprofile ins Spiel.

mejo fertigt individuelle Aluminiumprofile nach Kundenvorgabe und greift dafür auf ein umfangreiches Netzwerk von Strangpressen zurück. Verfügbar sind unter anderem Legierungen wie:

  • EN AW-6060
  • EN AW-6061
  • EN AW-6063
  • EN AW-6005
  • EN AW-6005A
  • EN AW-6082

Auch weitere Bearbeitungs- und Oberflächenoptionen wie Eloxieren oder Pulverbeschichten können projektabhängig berücksichtigt werden.

So entsteht ein Profil, das sich nach der Konstruktion richtet, statt einer Konstruktion, die sich nach einem vorhandenen Systemprofil richten muss.

Was eignet sich besser: Standardprofil oder Zeichnungsprofil?

Standardisierte Machinebouwprofielen sind für Betriebsmittel, Gestelle und modulare Konstruktionen häufig die schnellste und wirtschaftlichste Lösung. Doch nicht jede Anwendung lässt sich mit einem vorhandenen Baukastensystem abbilden.

Wenn besondere Geometrien, definierte Wandstärken oder integrierte Funktionen gefragt sind, kommen Aluminium-Zeichnungsprofile ins Spiel.

AnforderungMaschinenbauprofilZeichnungsprofil
Schnelle Verfügbarkeit☑️ Ja bei LagergeometrienProjektabhängig
Spätere Umbauten☑️ Ja❌ Eingeschränkt
Individuelle Geometrie❌ Nein☑️ Ja
Integrierte FunktionenJe nach Geometrie☑️ Ja
Neues Werkzeug erforderlich❌ Nein☑️ Meistens ja
Typische AnwendungArbeitsplätze, Wagen, Gestelle und EinhausungenFunktionsprofile und kundenspezifische Serienbauteile

Für Aerospace- und Defence-Projekte kann auch eine Kombination sinnvoll sein: standardisierte Maschinenbauprofile für die modulare Grundkonstruktion und individuelle Zeichnungsprofile für besondere technische Funktionen.

Verbundplatten für Aerospace und Defense

Aluminiumprofile und Verbundplatten kombinieren

Nicht jede Konstruktion besteht ausschließlich aus Profilen. Wenn neben einem modularen Rahmen auch leichte, steife Flächen benötigt werden, lassen sich Aluminiumprofile mit Sandwich- oder Wabenverbundplatten kombinieren.

Die Maschinenbauprofile bilden dabei beispielsweise die tragende Grundkonstruktion. Verbundplatten können – abhängig von Ausführung, Belastung und projektspezifischer Prüfung – für Verkleidungen, Einhausungen, Trennwände, Arbeitsflächen oder Bodenaufbauten eingesetzt werden.

Mit LUXBOARD, STALUFLEX® en ALUCORE® bietet mejo Aluminium-Wabenverbundplatten, die ein geringes Gewicht mit hoher Biegesteifigkeit verbinden. Je nach Anwendung sind Zuschnitte, Bohrungen, Fräsungen und unterschiedliche Oberflächenbearbeitungen möglich.

Passende Kanten- und Abschlusslösungen können mit No Name Frame® profielen voor composietplaten umgesetzt werden. So entstehen leichte, stabile Konstruktionen, bei denen Rahmen, Fläche und Bearbeitung aufeinander abgestimmt sind.

Auch hier gilt: Ob eine bestimmte Verbundplatte für ein sicherheitsrelevantes oder zulassungspflichtiges Aerospace- oder Defence-Projekt geeignet ist, muss anhand der konkreten technischen Anforderungen, Belastungen, Brandschutzvorgaben und erforderlichen Nachweise geprüft werden.

AQAP, STANAG und Qualitätssicherung in Defence-Projekten

Bei Projekten für die Verteidigungsindustrie spielen neben den technischen Eigenschaften auch Qualitätssicherung, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit eine wichtige Rolle.

  • AQAP steht für Allied Quality Assurance Publications. Bei Aufträgen der Bundeswehr können AQAP-Anforderungen abhängig vom Qualitätsrisiko und von der Komplexität des Vertragsgegenstands als Vertragsbestandteil vereinbart werden. AQAP 2110 enthält die Anforderungen der ISO 9001 und ergänzt sie um NATO-spezifische Bestimmungen. AQAP 2310 richtet sich speziell an Leistungserbringer bei besonders komplexen Projekten in Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung. Sie enthält die Anforderungen der EN 9100, ebenfalls ergänzt um NATO-spezifische Bestimmungen.
  • STANAG steht für Standardization Agreement. Dabei handelt es sich um Standardisierungsvereinbarungen der NATO. STANAG 4107 behandelt unter anderem die gegenseitige Anerkennung staatlicher Qualitätssicherung und die Anwendung der AQAP-Systematik.

Für die Beschaffung bedeutet das: Ein Aluminiumprofil ist nicht automatisch „AQAP-konform“, „STANAG-konform“ oder pauschal „Defence-tauglich“. Entscheidend ist immer, welche Anforderungen für den konkreten Auftrag vereinbart wurden.

Zu prüfen sind beispielsweise:

  • geforderte Werkstoffe und Toleranzen
  • Abnahmeprüfzeugnisse und Materialnachweise
  • Chargen- und Rückverfolgbarkeit
  • Prüf- und Dokumentationspflichten
  • Oberflächen- und Bearbeitungsvorgaben
  • Anforderungen an Unterlieferanten
  • vertraglich vereinbarte AQAP- oder EN-9100-Anforderungen

Die Anforderungen sollten deshalb möglichst früh geklärt und in der Anfrage eindeutig benannt werden.

Weiterführende Informationen zu den geltenden Qualitätssicherungsanforderungen und AQAP-Dokumenten bietet die Bundeswehr auf ihrer offiziellen AQAP-Übersichtsseite.

Welche Angaben benötigen wir für Ihre Profilanfrage?

Je genauer die Anforderungen beschrieben sind, desto schneller können wir prüfen, ob ein Standardprofil ausreicht oder ein Zeichnungsprofil sinnvoller ist.

Hilfreich sind insbesondere:

  • Beschreibung der Anwendung
  • gewünschte Profilgeometrie oder CAD-Zeichnung
  • benötigte Längen und Mengen
  • vorgesehene Belastungen
  • gewünschte Legierung
  • Toleranz- und Oberflächenanforderungen
  • benötigte Bearbeitungsschritte
  • geforderte Nachweise und Dokumentationen
  • gewünschter Liefertermin

Noch nicht alle Angaben vorhanden? Kein Problem. Unsere Profilberater unterstützen Sie dabei, die passende Lösung für Ihre Anwendung zu finden.

Häufige Fragen zu Aluminiumprofilen für Aerospace & Defence

Warum wird Aluminium in der Aerospace- und Defence-Industrie eingesetzt?

Aluminium bietet ein gutes Verhältnis von Gewicht und Festigkeit, ist korrosionsbeständig und lässt sich zu komplexen Profilgeometrien strangpressen. Dadurch eignet es sich sowohl für modulare Produktionsmittel als auch für kundenspezifische Konstruktionen.

Für welche Anwendungen eignen sich Maschinenbauprofile?

Typische Anwendungen sind Arbeitsplätze, Transportwagen, Wartungsplattformen, Gestelle, Einhausungen, Prüfeinrichtungen und andere modulare Betriebsmittel.

Sind NNK® Profile mit item und Bosch Rexroth kompatibel?

Ja. Innerhalb der Produktlinie No Name Konstruktion® bietet mejo ISP-Profile für item-kompatible und BSP-Profile für Bosch-Rexroth-kompatible Geometrien an.

Zusätzlich stehen weitere Systeme wie VSP (OpenBuilds-kompatibel) und CSP (C-Nut) zur Verfügung.

Wie schnell sind Aluminiumprofile bei mejo verfügbar?

mejo hält mehr als 3.000 Tonnen Aluminiumprofile in Düsseldorf und Viersen auf Lager. Zahlreiche NNK® Maschinenbauprofile können dadurch kurzfristig bereitgestellt und auf Wunsch zugeschnitten werden. Die konkrete Verfügbarkeit hängt von Profil, Menge und Bearbeitung ab.

Fertigt mejo auch individuelle Aluminiumprofile für Aerospace und Defence?

Ja. Neben standardisierten Maschinenbauprofilen liefert mejo Aluminium-Zeichnungsprofile nach Kundenvorgabe. Über ein umfangreiches Pressennetzwerk können unterschiedliche Profilgrößen, Legierungen und Losgrößen realisiert werden.

Sind Aluminiumprofile automatisch AQAP- oder STANAG-konform?

Nein. AQAP und STANAG sind nicht pauschal als Produkteigenschaft eines Aluminiumprofils zu verstehen. Welche Qualitäts-, Dokumentations- und Standardisierungsanforderungen gelten, hängt vom konkreten Projekt und vom jeweiligen Vertrag ab.

Liefert mejo auch Verbundplatten für Aerospace- und Defence-Projekte?

Ja. Neben Maschinenbau- und Zeichnungsprofilen bietet mejo Sandwichplatten und Aluminium-Wabenverbundplatten für den Leichtbau an. Welche Platte sich eignet, hängt unter anderem von Belastung, Gewicht, Brandschutz, Oberfläche und den benötigten Nachweisen ab.

Fazit: Weniger Systemzwang, mehr Beschaffungs- und Konstruktionsfreiheit

Modulare Systembaukästen haben ihre Berechtigung. Sie können Planung und Montage deutlich vereinfachen. Dafür muss sich ein Unternehmen aber nicht zwangsläufig dauerhaft an einen einzelnen, möglicherweise teuren Anbieter binden.

Kompatible Aluminium-Maschinenbauprofile ermöglichen es, bestehende Konstruktionsstandards weiter zu nutzen und gleichzeitig mehr Freiheit bei Beschaffung, Erweiterung und Umbau zu gewinnen. Genau dafür steht No Name Konstruktion® von mejo: Maschinenbauprofile in Industriequalität, eine hohe Lagerverfügbarkeit und Kompatibilität mit verbreiteten Profilgeometrien – ohne unnötigen Systemzwang.

Und wenn ein Standardprofil nicht ausreicht, begleiten wir Sie von der ersten Skizze bis zum individuellen Aluminium-Zeichnungsprofil.

Sie planen ein Projekt für Aerospace, Defence oder den industriellen Betriebsmittelbau?

Unsere Expert:innen für Profile und Profiltechnik unterstützen Sie anwendungsbezogen und systemoffen bei der Auswahl geeigneter Maschinenbau- und Zeichnungsprofile.

NNK® Maschinenbauprofile entdecken

Zu den Zeichnungsprofilen

Zu den Sandwich- und Aluminium-Wabenverbundplatten

Meer mogelijkheden en maximale precisie door interne profielbewerking

Een nieuw, krachtig geluid in ons zaagcentrum in Düsseldorf markeert de volgende belangrijke mijlpaal voor mejo: we breiden onze productiecapaciteit aanzienlijk uit. Als toonaangevende onafhankelijke fabrikant en distributeur van aluminium profielen en composietpanelen hebben we in juni 2026 geïnvesteerd in een 4-assig CNC-profielbewerkingsmachine (model: Kosmos) van MECAL. Hiermee slaan we een nieuw hoofdstuk in op het gebied van service en productiediepte: mechanische bewerkingen voeren we nu rechtstreeks op eigen machines uit. Dit zorgt voor een naadloze workflow, maximale verwerkingssnelheid en de kenmerkende mejo-precisie; vanaf het allereerste boorgat.

Volle kracht verpakt in 5,5 meter: welkom bij het team, „Luigi“!

Onze nieuwe CNC-profielbewerkingsmachine is een ware krachtpatser die ons machinepark in Düsseldorf uitbreidt, naast de beproefde zaagsystemen ‘Heidi’ en ‘Peter’. Met een lengte van 5,5 meter en een gewicht van maar liefst 3,5 ton is deze nieuwkomer, door ons team liefkozend ‘Luigi’ genoemd, inmiddels volop aan het werk om te voldoen aan de groeiende vraag naar nauwkeurig voorbewerkte aluminium profielen.

Het systeem is geschikt voor alle profielvormen. Wij verwerken breedtes tot 200 mm en lengtes van bijna 6.000 mm, waarbij het optimale bereik voor maximale efficiëntie tot 4.000 mm ligt. In eerste instantie richten we ons met deze dienst op onze machinebouwprofielen van het merk No Name Konstruktion®. In de toekomst wordt het aanbod uitgebreid met maatwerkprofielen en ook composietpanelen van het werk No Name Frame®.

Een trotse magazijnmanager en zijn nieuwe machine-aanwinsten

„Met de nieuwe CNC-profielbewerkingsmachine brengen we nog meer precisie, flexibiliteit en snelheid in onze productieprocessen. We verhogen niet alleen onze efficiëntie, maar kunnen onze klanten ook hoogwaardige, nauwkeurig bewerkte producten uit één magazijn aanbieden,“ zegt Paolo Adragna, die inmiddels al acht jaar magazijnmanager is op de mejo-vestiging in Düsseldorf.

Het spectrum van onze mechanische bewerkingsdiensten

Met onmiddellijke ingang voeren we het tempo van onze productieactiviteiten op. Op het nieuwe systeem voeren we de volgende verspanende bewerkingen uit:

  • Boren: Ø 4 | 4,2 | 4,9 | 5 | 6 | 6,5 | 7 | 8 | 9 | 9,5 | 10 | 10,3 | 10,5 | 12 | 20 mm
  • Frezen: Ø 3 | 4 | 5 | 6 | 8 | 10 | 10,5 | 11 | 12 mm
  • Speciale freesbewerkingen: nauwkeurig gefreesde spiebanen, uitsparingen, sleuven, vrije vormen
  • Verzinken: Ø 6 | 8 | 10 | 11,5 | 15 | 19 mm

De directe weg naar de machine: documenten die de klant nodig heeft

Om onze CNC-specialisten in staat te stellen het systeem snel en foutloos te programmeren, hebben we bij voorkeur een bewerkingstekening met maatvoering nodig.

Voor eenvoudige bewerkingen volstaat een schets waarop alle relevante afmetingen en spelingen zijn aangegeven. Hierdoor kunnen we direct en zonder vertraging met de uitvoering beginnen.

CNC-profielbewerkingsmachine: de voordelen op een rij

Dankzij onze eigen CNC-technologie worden profielprojecten sneller en met grotere precisie voltooid. De nadruk ligt op het leveren van meetbare voordelen gedurende het gehele inkoopproces:

  • Superieure precisie: nauwkeurige bewerking tot in het kleinste detail.
  • Constante kwaliteit: onze geautomatiseerde processen elimineren mogelijke foutbronnen.
  • Echte tijdwinst: kortere doorlooptijden en een merkbaar snellere orderafhandeling dankzij een totaalaanpak bij één enkele partner.
  • Maximale flexibiliteit: we kunnen eenvoudig inspelen op individuele, klantspecifieke eisen.

Onze nieuwe CNC-profielbewerkingsmachine vormt een logische stap naar de toekomst en biedt tastbare meerwaarde voor elk veeleisend profielproject. Het NNK®-verkoopteam staat klaar om je bij vragen van dienst te zijn

Maximale Flexibilität für item- & Bosch-Nutsysteme

Es ist der Klassiker im Projektgeschäft: Das Lastenheft des Kunden trifft ein. Die technischen Anforderungen stehen – und ganz unten im Kleingedruckten findet sich die Vorgabe Maschinenbauprofile von item & Bosch Rexroth zu verwenden.

Für Konstrukteure und Einkäufer beginnt hier oft die gewohnte Zwickmühle. Natürlich wollt ihr nicht das Risiko eingehen, ein bestehendes System umzukonstruieren. Gleichzeitig geraten eure Kalkulationen im Maschinen- und Anlagenbau immer weiter unter Druck. Hohe Katalogpreise, lange Lieferzeiten und plötzliche Preiserhöhungen on top fressen die hart erarbeitete Marge auf.

Aber muss wirklich jede einzelne Strebe, jeder Unterbau und jeder Schutzzaun mit dem teuren Markenlogo versehen sein?

Die einfache Antwort lautet: Nein.

Darum solltet ihr kompatible Maschinenbauprofile nutzen: Mit No Name Konstruktion® habt ihr eine wirtschaftliche Lösung zur Hand, die euch maximale Flexibilität sichert, ganz ohne konstruktive Kompromisse.

Drei Hebel für eine bessere Kalkulation:

1. Marge erhöhen: Mischkalkulation statt Systemzwang

Niemand verlangt von euch, gewachsene Standards über den Haufen zu werfen. Wenn euer Endkunde an repräsentativen Sichtflächen explizit das Originalprofil wünscht, bekommt er es.

Doch schauen wir in die Praxis: Ein Großteil der verbauten Aluminiumprofile verschwindet in internen Untergestellen, Maschinenkabinen, Transportwagen oder Schutzeinhausungen.

Hier greift das Prinzip der cleveren Mischkalkulation:

  • Gleiches Raster, gleiches Prinzip: Unsere NNK® Maschinenbauprofile sind als I-Typ (item-kompatibel) und B-Typ (Bosch-kompatibel) auf die gängigen Nutsysteme abgestimmt.
  • Null Umkonstruktion: Eure Konstrukteure nutzen weiterhin die gewohnten CAD-Daten und Nutgeometrien.
  • Volle Marge: Die Preisdifferenz zwischen Markenware und den günstigen NNK® Profilen fließt eins zu eins zurück in eure Marge.

2. Sicherheit im Einkauf: 3.000 Tonnen Aluminium gegen den Lieferengpass

Ein Projekt gerät ins Stocken, weil eine bestimmte Profilserie beim Hersteller bis zu zwölf Wochen auf sich warten lässt? In der heutigen Fertigung ist das ein unnötiges Risiko.

Als unabhängiger Backup-Partner sitzen wir direkt an der Quelle: In unseren Lagern in Düsseldorf und Viersen halten wir dauerhaft rund 3.000 Tonnen Aluminiumprofile für euch griffbereit.

Mit NNK® etabliert ihr eine verlässliche Zweitbezugsquelle (Second Source):

  • Sofortige Verfügbarkeit: Während andere Kataloge monatelange Lieferzeiten ausweisen, geht eure Ware direkt aus dem Düsseldorfer oder Viersener Lager auf die Reise.
  • Termintreue für eure Kunden: Eure Montagehallen bleiben in Bewegung, Fristen werden eingehalten.
  • Preissicherheit: Ihr macht euch unabhängig von den hohen Preisaufschlägen der großen Systemanbieter.

3. Der sanfte Einstieg: Kosten senken über C-Teile & Zubehör

Ihr möchtet das System erst einmal risikofrei im Arbeitsalltag testen? Der einfachste Weg führt über das Zubehör.

Nutensteine, Winkel, Abdeckkappen oder Gelenke gehören zu den typischen C-Teilen, bei denen die Wechselbarriere gleich Null ist, das prozentuale Einsparpotenzial jedoch enorm hoch ausfällt. Unsere Nutkanäle und Zubehörkomponenten greifen nahtlos in bestehende Systemarchitekturen. So spart ihr vom ersten Winkel an, ohne eure Qualitätsstandards auch nur einen Millimeter zu lockern.

Warum NNK®? Qualität direkt aus der Fertigung

Hinter NNK®steht keine anonyme Zwischenhändler-Marke, sondern Erfahrung seit 1932 und echte Leidenschaft für Aluminium aus Düsseldorf.

Eure Vorteile auf einen Blick:

  • 100 % passgenau: Perfekt abgestimmte Nut- und Kernlochgeometrien für I-Typ und B-Typ.
  • Hohe Verfügbarkeit: Direkt ab Lager Düsseldorf und Viersen lieferbar.
  • Maximale Wirtschaftlichkeit: Attraktive B2B-Konditionen für spürbar mehr Spielraum in eurer Kalkulation.

Bereit für den Kalkulations-Check?

Probieren geht bekanntlich über Studieren. Überzeugt euch selbst von der Passgenauigkeit und Verarbeitungsqualität unserer kompatiblen Maschinenbauprofile der Marke NNK®.

Mehr Möglichkeiten und maximale Präzision durch hauseigene Stabbearbeitung

Ein neues, kraftvolles Summen in unserem Düsseldorfer Sägezentrum signalisiert den nächsten großen mejo Meilenstein: Wir bauen unsere Fertigungskompetenz massiv aus. Als einer der führenden unabhängigen Hersteller und Händler für Aluminiumprofile und Verbundplatten haben wir im Juni 2026 in ein 4-Achs-CNC-Stabbearbeitungszentrum (Typ: Kosmos) von MECAL investiert. Mit diesem Schritt schlagen wir das nächste Kapitel in Sachen Service und Fertigungstiefe auf: Ab sofort läuft die mechanische Weiterverarbeitung direkt auf unseren eigenen Anlagen – für einen nahtlosen Workflow, maximale Prozessgeschwindigkeit und mejo Präzision ab dem allerersten Bohrloch.

Volle Power auf 5,5 Metern: Willkommen im Team, „Luigi“!

Unser neues CNC-Stabbearbeitungszentrum ist ein echtes Kraftpaket und erweitert unseren Maschinenpark rund um die bewährten Sägeanlagen „Heidi“ und „Peter“ in Düsseldorf. Mit einer Länge von 5,5 Metern und stattlichen 3,5 Tonnen Gewicht ist die neue Maschine im Bunde – von unserem Team bereits liebevoll „Luigi“ getauft – im regelmäßigen Einsatz, um die steigende Nachfrage nach präzise vorgearbeiteten Aluminiumprofilen zu bedienen.

Das System deckt sämtliche Profilgeometrien ab. Wir bearbeiten Breiten von bis zu 200 mm und Längen von fast 6.000 mm. Unser absoluter Effizienz-Sweetspot liegt dabei bei Bearbeitungslängen bis zu 4.000 mm. Diesen Service bieten wir zunächst schwerpunktmäßig für unsere Maschinenbauprofile der Marke No Name Konstruktion®. Künftig wird das Angebot zudem auf Sonderprofile sowie No Name Frame® Verbundplattenprofile erweitert.

Ein stolzer Lagerleiter und sein neuer Maschinen-Nachwuchs

„Mit dem neuen CNC-Stabbearbeitungszentrum bringen wir noch mehr Präzision, Flexibilität und Tempo in unsere Fertigungsabläufe. Wir steigern nicht nur unsere Effizienz, sondern können unseren Kundinnen und Kunden qualitativ hochwertig und passgenau bearbeitete Ware aus einer Hand bieten.“, so Paolo Adragna, der seit nunmehr 8 Jahren mejo Lagerleiter am Standort Düsseldorf ist.

Das Spektrum unserer mechanischen Bearbeitung

In unserer Fertigung legen wir ab sofort noch mehr Tempo vor. Folgende Bearbeitungen setzen wir auf der neuen Anlage um:

  • Bohren: Ø 4 | 4,2 | 4,9 | 5 | 6 | 6,5 | 7 | 8 | 9 | 9,5 | 10 | 10,3 | 10,5 | 12 | 20 mm
  • Fräsen: Ø 3 | 4 | 5 | 6 | 8 | 10 | 10,5 | 11 | 12 mm
  • Spezial-Fräsbearbeitungen: Präzise ausgeführte Schlüssellöcher, Taschen, Langlöcher, Freiform
  • Senken: Ø 6 | 8 | 10 | 11,5 | 15 | 19 mm

Der direkte Weg auf die Maschine: vom Kunden benötigte Unterlagen

Damit unsere CNC-Spezialisten die Anlage schnell und fehlerfrei programmieren können, benötigen wir im Idealfall eine bemaßte Bearbeitungszeichnung.

Bei einfachen Bearbeitungen genügt uns bereits eine Skizze mit allen relevanten Maßen und Abständen. So können wir die Umsetzung ohne Verzögerung direkt starten.

CNC-Stabbearbeitungszentrum Die Vorteile auf einen Blick

Unsere hauseigene CNC-Technologie bringt Profilprojekte schneller und präziser ans Ziel. Der Fokus liegt dabei auf messbaren Vorteilen im Beschaffungsprozess:

  • Höchste Präzision: Passgenaue Bearbeitung bis ins kleinste Detail.
  • Konstante Qualität: Unsere automatisierten Prozesse eliminieren Fehlerquellen.
  • Echte Zeitersparnis: Kürzere Durchlaufzeiten und eine spürbar schnellere Auftragsabwicklung, da alles aus einer Hand erfolgt.
  • Maximale Flexibilität: Auch individuelle Sonderwünsche lassen sich von uns unkompliziert umsetzen.

Unser neues CNC-Stabbearbeitungszentrum ist für uns ein logischer Schritt Richtung Zukunft und ein spürbarer Mehrwert für jedes anspruchsvolle Profilprojekt. Für Anfragen stehen unsere NNK® Ansprechpartner:innen aus dem Vertrieb zur Seite.

Wenn unsere Ideen ins Rollen kommen …

Manchmal entstehen die besten Ideen genau dort, wo sie täglich gebraucht werden. So auch bei unserem Nürnberger mejo Team: Statt schwere Kisten durch das Büro zu tragen, entstand kurzerhand ein Getränkewagen aus Aluminiumprofilen der Marke No Name Konstruktion® – natürlich selbst gebaut.

Aus einem einfachen Teamprojekt entstand so ein stabiler, höhenverstellbarer Getränkewagen aus Aluprofilen, der mehrere Wasserkästen gleichzeitig bequem von A nach B bringt. Und weil die Konstruktion so praktisch ist, eignet sie sich nicht nur fürs Büro, sondern auch für die Werkstatt, Events oder die nächste Gartenparty.

Warum ausgerechnet Aluminiumprofile?

Für DIY-Projekte sind Aluminiumprofile echte Alleskönner. Sie sind leicht, robust und lassen sich einfach montieren. Das Beste: Wer später etwas ergänzen oder umbauen möchte, kann die Konstruktion jederzeit anpassen – ganz ohne Schweißen.

Unser Getränkewagen zeigt, dass Aluminiumprofile nicht nur im Maschinenbau überzeugen, sondern auch im Alltag praktische Lösungen schaffen. Und vielleicht inspiriert dieses Projekt den einen oder anderen zum Nachbauen?

Rollen eines Getränkewagens

Das wird benötigt

NNK® Maschinenbauprofile vom Typ ISP8-L40, zugeschnitten auf

  • 2 × 80 mm
  • 5 × 380 mm
  • 2 × 582 mm
  • 2 × 800 mm
  • 2 × 200 mm

Komponenten aus dem NNK® Zubehörsortiment:

Je nach Einsatzzweck können bei dem Getränkewagen aus Aluprofilen Ablageflächen aus Holz oder Aluminium-Verbundplatten ergänzt werden.

So wird der Getränkewagen aufgebaut

Der Aufbau erfolgt Schritt für Schritt und ist auch für Einsteiger gut umsetzbar. Zunächst wird der rechteckige Grundrahmen aus den zugeschnittenen Aluminiumprofilen mit den Automatikverbindern montiert. Anschließend werden an den vorgesehenen Befestigungspunkten Gewinde geschnitten, damit die vier Lenkrollen sicher an den Ecken montiert werden können. So lässt sich der Wagen später leicht bewegen.

Im nächsten Schritt werden zwei weitere Profile senkrecht auf dem Grundrahmen montiert. Sie bilden die Träger für den höhenverstellbaren Griff. Dieser besteht aus den oberen Profilen, die über die beiden Gelenke befestigt werden. Dadurch lässt sich die Griffhöhe flexibel an die Körpergröße des Nutzers anpassen.

Zum Schluss werden die Abdeckkappen auf die offenen Profil- und Automatikverbinderenden aufgesetzt.

Das Highlight: höhenverstellbar

Der DIY-Getränkewagen lässt sich in der Höhe verstellen und so an den jeweiligen Besitzer anpassen. Dank der Lenkrollen ist er außerdem jederzeit mobil – egal, ob im Büro, in der Werkstatt oder auf der Terrasse. Praktisch, flexibel und dabei erstaunlich einfach aufgebaut.

Getränkewagen aus Aluprofilen ist nicht nur bürotauglich

Auch wenn die Idee bei unserem Team mejo in Nürnberg entstanden ist, sind die Einsatzmöglichkeiten nahezu unbegrenzt. Der Wagen eignet sich beispielsweise auch als:

  • Grillwagen
  • Servierwagen
  • Werkstattwagen
  • mobile Ablage für Veranstaltungen

Mit Aluminiumprofilen wird aus einer einfachen Idee schnell ein individuelles DIY-Projekt.

Aluminiumprofile für Reinräume

Ob in der Halbleiterindustrie, der Medizintechnik oder der Pharmaforschung: Präzision und absolute Hygiene sind in vielen Hightech-Branchen die wichtigste Voraussetzung. Das Herzstück solch sensibler Produktionsumgebungen ist der Reinraum.

Doch was ist ein Reinraum genau und was macht eine reine Umgebung eigentlich aus? Warum sind Aluminiumprofile für Reinräume der Werkstoff der Wahl? Und wie schafft es unser Kunde, die Reinraumzelt GmbH, starre Konzepte im Reinraumbau vollkommen flexibel und mobil zu gestalten? Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie moderne Reinraumtechnik und modularer Gestellbau perfekt ineinandergreifen – ganz nach unserem Motto: made to get it done.

Was ist ein Reinraum: Definition

Ein Reinraum ist eine kontrollierte Umgebung, in der die Konzentration luftgetragener Partikel, wie Staub, Mikroben oder chemische Dämpfe, auf ein absolutes Minimum reduziert wird. Neben der Partikelanzahl werden auch Parameter wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der Raumluftdruck exakt gesteuert.

Je nach Empfindlichkeit des Produkts gelten dabei unterschiedliche gesetzliche Grenzwerte und Reinraumklassen (wie ISO, GMP oder die VDI-Richtlinie 2083) – von der Mikroelektronik bis zur Pharmaindustrie.

Der Grund für diesen enormen Aufwand: In der modernen Fertigung sind Bauteile oft nur noch wenige Nanometer groß. Ein einziges Staubkorn wirkt dort wie ein Asteroideneinschlag. Es kann Leiterbahnen unterbrechen, empfindliche Laseroptiken beschädigen oder medizinische Produkte kontaminieren.

Wie bleibt ein Reinraum „rein“? Das Prinzip der Reinraumtechnik

Damit ein Raum dauerhaft rein und die Luftreinheitsklasse erhalten bleibt, reicht einfaches Putzen nicht aus. Ein Reinraum basiert auf einem geschlossenen, technischen System, mit drei wesentlichen Bestandteilen:

  1. Gefilterte Luftzufuhr (HEPA/ULPA-Filter): Die Luft wird kontinuierlich ausgetauscht und durch Hochleistungs-Schwebstofffilter (HEPA oder ULPA) gereinigt. Diese Spezialfilter fangen selbst kleinste Partikel, Keime und Aerosole bis in den Nanometerbereich zuverlässig ab.
  2. Das Strömungsprinzip: Je nach Anforderung kommen zwei verschiedene Methoden zum Einsatz:
    • Turbulente Verdünnungsströmung: Hierbei wird die reine Luft so in den Raum geleitet, dass sie sich mit der vorhandenen Luft vermischt und die Partikelkonzentration kontinuierlich verdünnt und abgeführt wird.
    • Turbulenzarme Verdrängungsströmung (Laminarflow): Die gefilterte Luft strömt in einem gleichmäßigen, gerichteten Strom, meist von der Decke zum Boden. Sie verdrängt die vorhandene Luft und drückt Partikel, die im Raum entstehen, sofort nach unten aus dem Arbeitsbereich heraus.
  3. Druckkaskade (Überdruck): Ein minimaler Überdruck sorgt dafür, dass bei einer Tür- oder Schleusenöffnung die Luft immer nur nach draußen entweicht. So kann niemals ungefilterte Außenluft hineingelangen.

Die vier größten Kontaminationsrisiken im Reinraum

Um Prozesse im Reinraum optimal zu schützen, müssen die potenziellen Gefahrenquellen bekannt sein. Man unterscheidet vier Hauptarten von Verunreinigungen:

  • Partikuläre Kontaminationen: Staub, Textilfasern, Hautschuppen oder Produktionsrückstände.
  • Biologische Kontaminationen: Bakterien, Viren, Pilze oder Mikroorganismen.
  • Chemische Kontaminationen: Dämpfe, Öle aus Druckluft, Fette oder Ausgasungen von Materialien (molekulare Kontamination).
  • Strahlung: Unerwünschtes UV-Licht oder andere Strahlungsarten, die sensible Prozesse stören.

Der Mensch stellt durch Partikel von Hautschuppen und Haaren die größte Gefahrenquelle dar – deshalb gelten strenge Verhaltensregeln. Das Betreten ist nur über spezielle Personenschleusen und in Schutzbekleidung für Reinräume gestattet.

In welchen Branchen sind Reinräume unverzichtbar?

Die Anforderungen an die Reinraumtechnik hängen stark von der Branche ab. Je kleiner die Strukturen der gefertigten Produkte sind, desto strenger ist die geforderte Reinraumklasse.

  • Halbleiterindustrie und Mikroelektronik: Hier werden Mikrochips gefertigt, deren Leiterbahnen nur wenige Nanometer messen. Staubkörner sind in diesem Bereich das größte Risiko.
  • Medizintechnik und Pharma: Bei der Herstellung von Implantaten, Spritzen oder Infusionslösungen geht es um den Schutz vor Keimen, Viren und Bakterien, um Patient:innensicherheit zu gewährleisten.
  • Optik und Photonik: Bei der Fertigung von hochpräzisen Linsen oder Lasersystemen können Partikel auf der Oberfläche die Energie des Lasers absorbieren und das Bauteil durch lokale Überhitzung zerstören.
  • Forschung und Entwicklung: In Laboren werden Proben vor Kontaminationen geschützt, um verfälschte Ergebnisse in der Genetik oder Materialforschung zu vermeiden.

Die Lösung für moderne Anforderungen: Mobile Reinraumzelte

Reinräume haben keine fest definierte Größe. Von einzelnen, kleinen Anlagen, bis hin zu großen Produktionsstätten, ist alles möglich. Früher waren Reinräume meist stationäre Großbauten, doch heutige Produktionszyklen verlangen Flexibilität. Genau hier setzen mobile Lösungen an, wie sie die Reinraumzelt GmbH anbietet.

Warum monatelang planen, wenn es auch unkompliziert geht?

Unser Kunde hat eine Lösung entwickelt, mit der sich individuell konfigurierbare Reinräume innerhalb kürzester Zeit realisieren lassen. Bei Bedarf wird das passende Reinraumzelt einfach bestellt und ist innerhalb von rund einer Woche startklar für den Einsatz.

Möglich wird diese enorme Flexibilität durch ein starkes Fundament: Eine breite Palette unserer NNK® machinebouwprofielen inklusive des passenden Zubehörs bildet das stabile, modulare Grundgerüst für die Zelte.

Konstruktion mit System: Aluminiumprofile im Gestellbau

Für den mobilen Reinraumbau ist die Wahl des Rahmenmaterials entscheidend. Es muss nicht nur eine hohe statische Stabilität aufweisen, sondern sich auch für den flexiblen, schnellen Auf- und Abbau des Reinraums eignen und somit leicht und kompatibel zu gängigen Zubehörteilen sein.

Dabei punkten die NNK® ISP- und BSP-Maschinenbauprofile, die es in den unterschiedlichsten Abmessungen, Ausführungen und Geometrien gibt. So setzt unser Kunde z. B. auf die Klassiker im Raster 40×40 und 80×40 mm: ISP8-L40, ISP8-L80 en ISP8-L81.

Für den Einsatz im Reinraum: Die NNK® X-Serie

Wenn es um den unmittelbaren Arbeitsbereich im Inneren geht, gelten verschärfte Regeln bezüglich Reinigung und Partikelemission. Genau hier spielen die Profile unserer NNK® X-Serie ihre Stärken als reinraumtaugliche Aluminiumprofile voll aus:

  • Minimierte Kantenradien (1 mm): Die fließenden Übergänge verhindern, dass sich Staub in Ecken festsetzt oder bei der Reinigung übersehen wird.
  • Geschlossene Nut-Geometrie: Durch die Abdeckung der Profilnuten entstehen glatte Oberflächen, die sich sekundenschnell desinfizieren lassen. Die aufreißbaren Trennstege erlauben dabei volle Flexibilität bei der Montage von Zubehör.
  • Korrosionsbeständigkeit: Das eloxierte Aluminium ist extrem langlebig und widerstandsfähig gegen chemische Desinfektionsmittel, was im Reinraumbetrieb unerlässlich ist.

Fazit: Flexibilität trifft auf höchste Reinheitsstandards

Ein moderner Reinraum ist weit mehr als nur eine saubere Einhausung – er ist ein perfekt abgestimmtes System, bei dem jede Zone die passende technische Lösung verlangt. Das Projekt unseres Kunden zeigt eindrucksvoll, dass erstklassige Reinraumtechnik heute nicht mehr starr und träge sein muss, sondern hochgradig mobil und wirtschaftlich realisiert werden kann.

Für den flexiblen Gestellbau mobiler Reinraumzelte sind unsere item-kompatiblen (ISP) oder Bosch-kompatiblen (BSP) Maschinenbauprofile die ideale Wahl. Sie sorgen für die nötige statische Stabilität, halten das System modular und ermöglichen einen schnellen, unkomplizierten Auf- und Abbau der mobilen Reinraumzelte.

Im Reinraum selbst, wo sensible Prozesse direkt vor Partikeln und Keimen geschützt werden müssen, kann die NNK® X-Serie punkten. Mit ihrem minimalen 1-mm-Kantenradius, den geschlossenen Nuten und der exzellenten Desinfektionsmittelbeständigkeit erfüllt sie die strengsten Reinraum-Anforderungen und verhindert Schmutz und Kontaminationsrisiken von vornherein.

Durch dieses clevere Zusammenspiel entstehen Lösungen, die genau dort anpacken, wo es darauf ankommt. Flexibel, schnell verfügbar und eben: made to get it done.

Sie planen ein Projekt im Reinraumbereich oder suchen die passende Profil-Lösung für Ihren Gestellbau?

Entdecken Sie unsere No Name Konstruktion® ISP- und BSP-Profile sowie das passende Zubehör direkt in unserem Sortiment of kontaktieren Sie uns für ein individuelles Gespräch zu Ihren Anforderungen!

Aluminium-Verbundplatten und ISP-Profile für den professionellen Fahrzeugbau

Wer ein Expeditionsfahrzeug bauen möchte, braucht mehr als nur eine gute Idee: Entscheidend sind eine stabile Konstruktion, eine durchdachte Planung und Materialien, die höchsten Anforderungen an Robustheit, Leichtbau und Langlebigkeit gerecht werden. Für sein neuestes Fahrzeugprojekt setzte unser Kunde und Expeditionsmobilbauer FAS Expedition daher gezielt auf Materialien von mejo. Mit Aluminium-Verbundplatten, maßgefertigten Sonderlösungen und NNK® Maschinenbauprofilen entstanden Kabinen, Terrassen und Fahrzeugaufbauten, die optimal auf die Herausforderungen von Fernreisen, Offroad-Einsätzen und dauerhafter Belastung ausgelegt sind.

Verbundplatten und Aluprofile von mejo als Basis professioneller Expeditionsfahrzeuge

Bei dem Bau eines der neuesten Expeditionsfahrzeugmodelle von FAS Expedition kamen folgende mejo Materialien zum Einsatz:

  • LUXBOARD Aluminium-Verbundplatten für flexible Bodenkonstruktionen und ausziehbare Module
  • CoraPET-Sonderplatte: 95 mm stark, großformatig (7200 × 2350 × 95 mm), bandlackiert mit Epoxy-Primer und 1,5 mm Deckschichten als stabiles Fundament für die Kabine
  • NNK® Maschinenbauprofile, item-kompatibel: ISP6-L30, ISP6-L60, ISP6-L61, ISP8-L40, ISP8-UL80, ISP8-UL81, ISP5-L20 en ISP5-L41 für tragende Strukturen, Verstrebungen und Halterungen

Diese Materialkombination bildet die perfekte Basis, um ein Weltreisemobil zu bauen, welches den höchsten Anforderungen an Stabilität, Leichtbau und Flexibilität gerecht wird.

Expeditionsfahrzeug bauen – darauf kommt es an!

Ein professionelles Expeditionsfahrzeug muss weit mehr leisten als ein herkömmliches Reisemobil. Für Hersteller und Ausbauer bedeutet das, dass Konstruktion, Materialien und Ausbaukonzept optimal aufeinander abgestimmt sein müssen. Die wichtigsten Eigenschaften eines hochwertigen Expeditionsfahrzeugs fassen wir im Folgenden zusammen:

  • Robustheit und Stabilität: Das Fahrzeug muss auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Aluminium-Verbundplatten und ISP-Profile sorgen für eine tragfähige Struktur und langanhaltende Stabilität.
  • Leichtbau: Um Gewicht zu reduzieren, Treibstoff zu sparen und die Geländegängigkeit zu erhöhen, werden Materialien gezielt eingesetzt, die stark, aber leicht sind.
  • Flexibilität und Modularität: Ein gutes Expeditionsfahrzeug bietet erweiterbare Bodenplatten, Terrassen oder Dachaufbauten, die sich je nach Bedarf ein- und ausfahren lassen.
  • Langlebigkeit: Materialien und Konstruktion müssen den Langzeiteinsatz aushalten – von der CoraPET-Fundamentplatte bis zu den Aluminiumprofilen für Innen- und Außenaufbau.
  • Komfort und Funktionalität: Auch auf abgelegenen Reisen darf die Ausstattung nicht zu kurz kommen. Smarte Stauraumlösungen, modulare Kabinenaufteilungen und clevere Ausbaukonzepte sind entscheidend.

Bei unserem Kunden FAS Expedition werden Expeditionsfahrzeuge und Wohnkabinen als durchdachtes Gesamtsystem realisiert – von der Konstruktion über die Materialauswahl bis hin zur fertigen Lösung.

Aluminium-Verbundplatten im Fahrzeugbau

Aluminium-Verbundplatten sind im Fahrzeugbau eine bewährte Leichtbaulösung. Sie verbinden geringes Gewicht mit hoher Biegefestigkeit und eignen sich für Wand-, Boden- und Deckenaufbauten ebenso wie für funktionale Erweiterungen. Mit LUXBOARD, ALUCORE® und STALUFLEX® lassen sich auch anspruchsvolle Konstruktionen wie ausziehbare Böden oder Terrassen realisieren – für maximalen Wohnraum und hohe Stabilität im mobilen Einsatz.

Fotoquelle: FAS Expedition

ISP8-UL40 Typ A Profile im LVR-Landesmuseum Bonn

Kunst trifft Konstruktionsprofile und eine Ausstellung über die Arbeitswelt der Moderne trifft auf ein Industrieprodukt.

Für die Ausstellung „Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne“ im LVR-Landesmuseum Bonn durften wir ein Stück der räumlichen Gestaltung mittragen – wortwörtlich. Denn mitten zwischen Werken der Neuen Sachlichkeit, expressionistischen und klassizistischen Werken, frühen Industrie-Fotografien und Objekten aus der Zeit von 1890 bis 1940 stehen unsere ultraleichten ISP8-UL40 Typ A Maschinenbauprofile von No Name Konstruktion®.

Sie fallen nicht sofort ins Auge. Müssen sie auch nicht. Denn genau wie viele Menschen in der Arbeitswelt früher wie heute leisten sie viel im Verborgenen: Sie strukturieren Räume, tragen Informationstafeln, halten Bilder – und schaffen flexible Ausstellungssituationen, die das Erzähltempo der Kunst unterstützen.

Eine Ausstellung über den Wandel der Arbeit – damals wie heute

Während heute Themen wie Künstliche Intelligenz, Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten das Verständnis von Arbeit auf den Kopf stellen, blickt die Ausstellung zurück in eine Zeit, die ebenfalls vor Umbrüchen strotzte: Industrialisierung, Mechanisierung, Taktarbeit, Rationalisierung.

Rund 300 Exponate zeigen Schweiß, Fortschritt, soziale Spannungen – und viele Fragen, die uns heute wieder beschäftigen:

  • Wie verändert Automatisierung Berufe?
  • Was bedeutet gerechte Arbeit?
  • Wie sieht die Zukunft aus?

In sechs thematischen Kapiteln nähert sich das Museum dem Thema Arbeit aus verschiedenen Blickwinkeln: von harten Fabrikrealitäten über Hoffnungen auf technischen Fortschritt bis hin zu gesellschaftlichen Konflikten und Zukunftsvisionen. Künstler:innen wie Otto Dix, Hannah Höch, Conrad Felixmüller und viele weitere dokumentierten, kritisierten oder kommentierten diese Entwicklungen. Ihre Werke bilden das Herzstück der Ausstellung und machen die „Arbeitswelt der Moderne“ greifbar, verständlich und emotional zugänglich.

Auch der WDR hat im Kulturmagazin Westart einen Beitrag über die Ausstellung ausgestrahlt.

Warum das Museum auf das NNK® ISP8-UL40 Typ A Profil setzt

Für den Aufbau suchte das Museum ein System, das die folgenden Anforderungen erfüllt:

  • leicht: Transport & Aufbau sollen nicht zur Akkordarbeit werden
  • stabil: Tafeln, Grafiken und Bilder müssen sicher gehalten werden
  • modular: Räume im Raum, variable Höhen, schnelle Anpassungen
  • optisch unauffällig: Damit die Kunst spricht, nicht das Trägersystem

Unser item-kompatibles ISP8-UL40 Typ A, ein ultraleichtes Maschinenbauprofil, war dafür die ideale Wahl. Trotz seines geringen Gewichts bietet das NNK® Profil eine hohe Stabilität, lässt sich kinderleicht verarbeiten und ermöglicht schnelle Änderungen direkt im Ausstellungsraum.

Mit seinen sauberen Kanten, schlanken Linien und dem dezenten silber-eloxierten Industrielook fügt das Profil sich perfekt in die museale Architektur ein, ohne die Exponate zu überstrahlen.

Maschinenbau trifft Museum: Profile, die Räume schaffen

Während die Ausstellung zeigt, wie hart und körperlich fordernd die Arbeitswelt der Moderne war, bringen unsere Profile im Hintergrund etwas anderes mit: Leichtigkeit und Flexibilität. Gleichzeitig tragen sie selbst ein Stück Industriekultur in sich, denn Aluminiumprofile sind klassische Industrie- und Maschinenbauprodukte, gefertigt in modernen Werken und entwickelt für robuste technische Anwendungen.

Gerade deshalb entsteht hier ein doppelter Kontrast:
Die Exponate erzählen von Fabrikhallen, Akkordarbeit und schweren Maschinen. Im Raum stehen Konstruktionen aus einem Produkt, das sonst ebenfalls als Einhausung für Maschinen dient oder in technischen Aufbauten steckt, hier aber als raumschaffendes Gestaltungselement eingesetzt wird. Ein Gebrauchsgegenstand in einer eher ungewohnten, musealen Rolle.

Die Kunst liefert die Geschichten und unsere Profile bilden den Rahmen.

Fazit: Ultraleichte Profile, extrastarke Wirkung

Die Ausstellung „Schöne neue Arbeitswelt“ im LVR-Landesmuseum Bonn läuft noch bis 12. April 2026. Besucher:innen erleben dort Wandel, Fortschritt und die wiederkehrende Suche nach besseren Arbeitsbedingungen – Themen, die kaum an Aktualität verloren haben.

Dass unsere ISP8-UL40 Typ A Profile diese Ausstellung begleiten dürfen, ist für uns mehr als ein technisches Einsatzbeispiel. Es zeigt:

  • Unsere Maschinenbauprofile können ästhetische Räume gestalten.
  • Sie funktionieren im sensiblen Ausstellungsbetrieb, wo Sicherheit und Optik gleichermaßen zählen.
  • Sie helfen dabei, Geschichte sichtbar zu machen, ohne selbst in den Vordergrund zu treten.

Was uns besonders freut:
Wenn unsere Produkte dazu beitragen, dass Menschen Kunst erfahren.

Wer künftig Ausstellungsarchitektur plant und ein System sucht, das zuverlässig trägt, sich schnell montieren lässt und dabei kaum ins Auge fällt:
Unsere No Name Konstruktion® Maschinenbauprofile sind lagernd – und bereit für ihren Einsatz.

Die Abwurflinie für Zuhause oder Büro – selbst gebaut, stabil und mobil

Während die Profis in London bei der Darts-WM die Scheiben glühen lassen, geht es auch in unserem Nürnberger Büro heiß her: Die mejo League ist wieder gestartet! In jeder Pause – und manchmal auch nach Feierabend oder freitags auf ein Bierchen – fliegen die Pfeile. Unverzichtbar dabei: das selbstgebaute Darts-Oche aus No Name Konstruktion® machinebouwprofielen.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr eigenes DIY-Darts-Oche bauen. Natürlich nicht ohne eine kleine Überraschung für all diejenigen, die direkt loslegen wollen oder noch eine Geschenkidee für einen waschechten Darts-Fan suchen.

Was ist ein Oche und warum ist es so wichtig?

Das Oche (sprich „Ockie“) ist die Abwurflinie beim Dart. Sie legt den Abstand zwischen Spieler und Dartboard fest – offiziell bei Steeldarts 2,37 m bis zum Bullseye. Ein korrekt gesetztes Oche sorgt nicht nur für faire und präzise Würfe, sondern schützt auch Ihren Boden. So bleiben Teppiche, Parkett oder Laminat unversehrt, denn das Oche verhindert, dass Pfeile daneben landen.

Materialliste für Ihr DIY-Darts-Oche

Aktuell läuft bei uns auch eine Sonderaktion mit Komplettsets – mehr dazu im letzten Absatz.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Darts-Oche aus NNK® Maschinenbauprofilen, NNK® Zubehör und ALUCORE® Aluminium-Verbundplatten
  1. Stab und Platten zuschneiden: Auf die gewünschte Länge bringen.
  2. Verbinden: Mit Automatikverbindern und Nutensteinen zusammenstecken, Enden mit Abdeckkappen sichern.
  3. Klappprofil bauen: Oche in der Mitte teilen, Scharniere anbringen – so lässt es sich zusammenklappen.
  4. Transportgriff anbringen: Der Bügelgriff erleichtert Verstauen und Transport.

Das Ergebnis: Eine stabile, präzise und transportable Abwurflinie – ideal für jede Partie, egal ob im Büro, zu Hause oder im Garten.

Extra-Tipp für Darts-Fans

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bei unserem Darts-begeisterten NNK® Team Nürnberg: kai.rupprecht@mejo.de. Unsere Nürnberger Vertriebskollegen stellen auf Anfrage ein Darts-Oche zum Selbstbauen zusammen. Preis auf Anfrage.

Wir wünschen viel Spaß beim Nachbauen!

Welk systeemprofiel past bij jouw project?

In de machinebouw zijn modulaire systeemprofielen van aluminium niet meer weg te denken. Als je werkt met machinebouwprofielen, kom je vroeg of laat twee veelvoorkomende varianten tegen: Type I, bij ons ISB (compatibel met item) en Type B, bij ons BSB (compatibel met Bosch). Beide varianten zijn breed geaccepteerd – maar wat zijn nu precies de verschillen tussen ISP en BSP?

In deze blog lees je waar je op moet letten – en waarom het combineren van beide systemen meestal geen goed idee is.

Wat zijn systeemprofielen?

Systeemprofielen van aluminium, ook wel machinebouwprofielen genoemd, hebben gedefinieerde groeven waarin verbindingsstukken zoals gleufmoeren, hoekstukken of koppelingen worden geschoven. Ze maken stabiele én flexibele constructies mogelijk – ideaal voor frames, werkplekken of beschermende omkastingen.

Met machinebouwprofielen bouw je alles wat je je maar kunt voorstellen – als LEGO voor volwassenen.

Standaard worden groefbreedtes van 8 mm of 10 mm gebruikt. Bij ons kun je ook terecht voor een ruime keuze aan profielen met groefbreedte 5 of 6.

Twee standaarden, één oplossing: ISP en BSP

De twee dominante systemen op het gebied van aluminiumprofielen zijn:

  • ISP (I-type): compatibel met item
  • BSP (B-type): compatibel met Bosch-Rexroth

Beide varianten bieden vierkante of rechthoekige buitenmaten (zoals 30×30, 40×40 of 45×45 mm), maar de groefvorm, accessoires en compatibiliteit verschillen duidelijk.

ISP en BSP lijken op elkaar van buiten, maar zijn onderling niet compatibel.

Technische verschillen tussen ISP en BSP in één oogopslag

Kenmerk             ISP (I-type / item-compatibel)  BSP (B-type / Bosch-compatibel)

Groefbreedte   5, 6, 8 of 10 mm               6, 8 of 10 mm

Groefvorm         Afgerond en puntiger    Hoekig, platter

Afmetingen       20/30/40/50/60 mm      Extra: rond, 45 en 60 mm; verder gelijk aan ISP

Anodisatie         Zilver geanodiseerd       Zilver geanodiseerd,
Zwart geanodiseerd     Zwart geanodiseerd

Blank                    Optioneel                           Optioneel

Belangrijk: Bij de NNK®-profielen van mejo heb je de keuze – zowel ISP als BSP zijn standaard op voorraad. In het mejo-aanvraagsysteem bestel je eenvoudig het juiste toebehoren voor jouw project mee.

Oppervlak, maten en maatwerkoplossingen voor ISP en BSP

Zowel ISP- als BSP-profielen van No Name Konstruktion® (NNK®) zijn verkrijgbaar in gangbare maten zoals 30×30, 40×40 of 45×45 mm, maar ook in 180×90 of 90×45 mm – en nog veel meer, afhankelijk van de toepassing.

De profielen zijn geanodiseerd in zilver of zwart – zonder functioneel verschil, maar wel met een sterk visueel effect. Ook onbehandelde (blank) uitvoeringen zijn leverbaar.

Passen de standaardmaten niet bij jouw project? Dan kunnen we in de categorie speciale profielen aanpassingen doen aan de profielgeometrie. Daar is bijna alles mogelijk!

Welk systeem past bij jou?

Beide systemen hebben zich in de praktijk bewezen. Toch zijn er verschillen in accessoires, gebruik en toepassingsgebieden:

  • Draagkracht & stabiliteit:

Beide systemen bieden vergelijkbare sterkte – de verschillen zitten meer in het beschikbare accessoires dan in de profielstructuur zelf.

  • Compatibiliteit met bestaand materiaal:

Gebruik je al item-componenten? Dan is ISP de logische keuze.

Werk je met Bosch-toebehoren? Dan is BSP het beste.

Een combinatie van beide systemen is meestal af te raden – dit leidt vaak tot profielen die niet op elkaar passen of instabiele verbindingen.

  • Gebruik van de groef:

BSP-profielen hebben vaak een iets bredere groef, wat voordelig kan zijn bij kabelgeleiding of het gebruik van bepaalde schroeven. Dit is vooral relevant in de installatiebouw.

Jouw voordelen met NNK® machinebouwprofielen:

✅ Systeemgetrouw: 100% compatibel met item (ISP) of Bosch (BSP)

✅ Flexibel: ruime keuze aan groefbreedtes en bouwmaten

✅ Duurzaam: geanodiseerd oppervlak, direct van het persprofiel

✅ Voordelig: industriële kwaliteit – zonder merkopslag

✅ Op maat: aanpassing van standaard mogelijk via onze afdeling speciale profielen

Praktische tip

De verschillen tussen ISP- en BSP-profielen zijn aan de buitenkant nauwelijks te zien. In de groef en kernboring worden ze echter al snel duidelijk.

Onze aanbeveling:

Blijf bij één systeem – dat bespaart tijd, geld en frustratie.

Werk je al met item? Kies dan voor ISP.

Werk je binnen het Bosch-universum? Ga dan voor BSP.

Bij NNK® van mejo krijg je beide varianten – in vertrouwde kwaliteit, tegen aantrekkelijke prijzen.

Nog twijfels over welk systeem het beste past bij jouw project?

Neem gerust contact met ons op – ons team helpt je graag het juiste profiel te vinden. Of het nu ISP of BSP is: met NNK® zit je goed én voordelig.

Warum Europas Aluminiumindustrie unter Druck gerät

Aluminium ist ein Schlüsselwerkstoff für die Zukunft: leicht, stabil und unverzichtbar für Energiewende, E-Mobilität und modernen Leichtbau. Europa produziert dabei vergleichsweise CO₂-arm – etwa durch Recycling oder Strom aus erneuerbaren Energien. Eigentlich ein Vorteil.

Doch mit dem Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) will die EU ab 2026 Importe zusätzlich belasten, die mit hohem CO₂-Ausstoß hergestellt wurden. Die Idee: Klimaschutz und fairer Wettbewerb. Die Realität: CBAM könnte Europas Aluminiumindustrie schwächen, statt sie zu schützen.

Das Problem mit der LME: Alle Alu-Typen sind gleich viel wert

Die Preise für Aluminium werden weltweit an der London Metal Exchange (LME) festgelegt. Dort gilt das Prinzip: „Cheapest to Deliver“.

Das bedeutet:

Verkäufer liefern stets das billigste Aluminium, das die LME-Mindeststandards erfüllt.
Ob es mit Kohleenergie in China oder mit Wasserkraft in Norwegen produziert wurde – im Preis macht das keinen Unterschied.
Saubere Produktion wird nicht belohnt.

Europäische Produzenten stehen doppelt unter Druck:

  • Sie investieren in CO₂-arme Produktion (Recycling, erneuerbare Energien, Effizienzmaßnahmen).
  • Gleichzeitig können sie ihre Mehrkosten nicht am Markt durchsetzen, weil die LME-Benchmark kein „grünes Signal“ gibt.

Solange die LME-Preisbildung nicht zwischen sauberem und schmutzigem Aluminium unterscheidet, bleibt der Wettbewerb verzerrt – und genau hier verstärkt CBAM die Schieflage, statt sie zu beheben.

DP Premium + CBAM = doppelte Belastung

Aluminium ist in Europa schon heute teurer als auf dem Weltmarkt. Grund dafür ist die sogenannte Duty-Paid Premium (DP Premium) – ein Aufpreis, der sich aus Transportkosten nach Europa und dem EU-Importzoll von 3 % zusammensetzt.

Ab 2026 kommt mit dem CBAM eine weitere Belastung hinzu:

  • Importiertes Aluminium wird zusätzlich verteuert, weil künftig die CO₂-Emissionen der Produktion eingepreist werden.
  • Gleichzeitig zieht der gesamte Marktpreis an – auch für europäische Hersteller, die eigentlich klimafreundlicher produzieren.

Das Ergebnis: Aluminium in Europa verliert weiter an Attraktivität. Die Industrie zahlt mehr, die Verbraucher zahlen mehr – doch die Umwelt profitiert davon kaum.

Cheapest to Deliver & Auswirkungen auf CBAM

Das sogenannte „Cheapest to Deliver“-Prinzip betrifft alle Lagerhäuser der LME weltweit. Der Verkäufer kann z.B. sein Aluminium nach Kuala Lumpur liefern und damit seinen Vertrag erfüllen, auch wenn es für Europa gekauft wurde. Die DP Premium funktioniert dabei ähnlich wie das „Merit-Order“-Prinzip im Energiemarkt: Immer der teuerste Preis wird verrechnet, inklusive Fracht vom am weitesten entfernten Lagerhaus. Damit entstehen zusätzliche Kosten für europäische Käufer, unabhängig davon, wo das Aluminium ursprünglich produziert wurde.

Schlupflöcher untergraben das System

Damit CBAM funktioniert, müsste der CO₂-Fußabdruck jedes Produkts genau erfasst werden. Doch hier liegen die größten Schwächen:

  • Falsche Deklaration: Primäraluminium wird als Recycling-Aluminium ausgegeben – sieht sauber aus, ist es aber nicht.
  • Herkunft verschleiern: Exporte über Drittländer verschleiern, wo das Aluminium wirklich produziert wurde.
  • Nur Mindeststandards an der LME: Klimabilanz spielt dort keine Rolle – CO₂-intensives Metall mischt sich problemlos in den Markt.
  • Unklare Berechnungen: Unterschiedliche Methoden weltweit machen Vergleich und Kontrolle fast unmöglich.

Schlupflöcher belohnen die Falschen. Europas ehrliche Produzenten zahlen, während schwarze Schafe profitieren.

Die Hauptkritikpunkte am CBAM

Das Aluminium Journal hat die Nachteile treffend zusammengefasst:

  1. Wettbewerbsnachteile für Europa – hohe Kosten, kein Bonus für saubere Produktion.
  2. Höhere Preise für Verbraucher – Aluminiumprodukte wie Autos, Fenster oder Verpackungen werden teurer.
  3. Schlupflöcher und Kontrolldefizite – CO₂-intensive Importe können getarnt weiter in die EU gelangen.
  4. Gefahr der Deindustrialisierung – wenn Betriebe abwandern, verliert Europa Arbeitsplätze und Wertschöpfung, während weltweit womöglich mehr CO₂ entsteht.

Fazit: Klimaschutz ja – aber fair und wirksam

CBAM ist ein politisch gut gemeinter Ansatz: Er soll verhindern, dass CO₂-intensive Importe die Klimaziele der EU unterlaufen. In der Praxis droht jedoch das Gegenteil: Dekarbonisierung durch Deindustrialisierung.

Das Risiko im Überblick:

  • Europa verliert Industrie und Wettbewerbsfähigkeit.
  • Verbraucher zahlen höhere Preise. Alles, was Aluminium enthält – Autos, Fensterrahmen, Verpackungen – wird teurer.
  • Die Umwelt profitiert nicht – im schlimmsten Fall verschlechtert sich die CO₂-Bilanz sogar.
Ein Mann steht vor einem Gabelstapler im mejo Lager

Damit CBAM wirklich zum Instrument für Klimaschutz und fairen Wettbewerb wird, braucht es Nachbesserungen:

  • Schließen von Schlupflöchern – um zu verhindern, dass falsche Deklarationen und Umwege über Drittländer die Regelungen ins Leere laufen lassen.
  • Transparente und vergleichbare CO₂-Daten – nur so lässt sich sauber produziertes Aluminium von „schmutzigem“ unterscheiden.
  • Ein Markt, der grünes Aluminium belohnt – z. B. durch Aufpreise oder Zertifizierungssysteme, die CO₂-arme Produktion sichtbar machen.
  • Faire Wettbewerbsbedingungen für europäische Hersteller – damit Investitionen in Recycling, erneuerbare Energien und Effizienzmaßnahmen nicht zum Nachteil werden.

Kurz gesagt: CBAM kann ein wichtiges Werkzeug sein – aber nur, wenn es den Klimaschutz real stärkt, statt ihn zu bürokratisieren und zu verteuern.

CBAM und mejo

Wir nehmen unseren Kund:innen den kommenden Stress ab. Unsere Aluminiumprofile, Verbundplatten und das gesamte Zubehör sind CBAM-ready und bedeuten für unsere Kund:innen keinen zusätzlichen CBAM-Aufwand.

M. Becker Fahrzeugeinrichtungen setzt auf ISP8-L40

Individueller Fahrzeug- oder Containerausbau bedeutet oft weit mehr als nur ein paar Regale einzubauen. Wer in diesem Bereich arbeitet, kennt die typischen Herausforderungen: begrenzter Raum, wechselnde Anforderungen, limitierende Gewichtsvorgaben und dabei der Anspruch, möglichst langlebige, sichere und funktionale Lösungen zu schaffen. Dazu kommen enge Zeitpläne und Kund:innenwünsche, die sich im Laufe des Projekts auch mal spontan ändern.

Kurz: Der Einbau einer passenden Fahrzeugeinrichtung verlangt ein Höchstmaß an Flexibilität und Präzision – in der Planung wie in der Ausführung.

Genau deshalb setzen immer mehr Fahrzeugeinrichter auf modulare Lösungen wie Maschinenbauprofile von No Name Konstruktion®. Denn was sich im industriellen Umfeld längst bewährt hat, funktioniert auch im Fahrzeug- und Containerausbau – stabil, flexibel, zeitsparend.

Fahrzeugeinrichter brauchen durchdachte Systeme

Egal ob mobiler Werkstattwagen, rollende Tierarztpraxis oder technischer Container: Die Einrichtungen erfordern Lösungen, die sich anpassen lassen – an wechselnde Anforderungen, unterschiedliche Fahrzeugtypen und verschiedene Einsatzbereiche.

Gerade in engen Einbauverhältnissen und bei hoher Belastung ist es entscheidend, dass jede Komponente sitzt – und dabei möglichst wenig Gewicht auf die Waage bringt. Gleichzeitig müssen sich Kabel, Maschinen oder Halterungen sicher integrieren und für die Fahrt sichern lassen, ohne aufwändige Sonderanfertigungen.

Das Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten aus verschiedenen Systemen ist hier entscheidend – Stichwort: Kompatibilität.

Maschinenbauprofile für Fahrzeugeinrichtungen: das ISP8-L40 im Einsatz

In solchen Fällen spielen Maschinenbauprofile ihre Stärken voll aus – insbesondere das ISP8-L40 aus dem Sortiment von NNK®. Das ISP8-L40 ist das Maschinenbauprofil schlechthin – ein absoluter Klassiker, der unser Motto „made to get it done“ auf den Punkt bringt.

Das macht das ISP8-L40 zum idealen Maschinenbauprofil für Fahrzeugeinrichter:

  • Kompatibles 40-mm-Rastermaß für den universellen Einsatz
  • Hohe Stabilität bei geringem Eigengewicht
  • Einfache und schnelle Verarbeitung
  • Große Zubehörpalette für nahezu jeden Ausbauwunsch

Ob Regalrahmen, Unterkonstruktionen, Werkbänke, Trennwände oder integrierte Module – mit dem ISP8-L40 lassen sich auch komplexe Ausbauten effizient und sauber umsetzen.

Praxisbeispiel: Containerausbau mit M. Becker Fahrzeugeinrichtungen

Ein beeindruckendes Kundenprojekt zeigt, wie gut das in der Praxis funktioniert. Das Team unseres Kunden M. Becker Fahrzeugeinrichtungen, stand vor der Aufgabe, einen Container für den Einsatz auf Großbaustellen auszubauen. Kein einfacher Ausbau, sondern eine große Herausforderung.

Die Anforderungen waren jedoch sofort klar: robust, modular – und möglichst variabel, falls der Container in Zukunft umfunktioniert wird.

Mit dem ISP8-L40 Aluminiumprofil von No Name Konstruktion® ließ sich die Innenstruktur modular aufbauen. Das Regalsystem aus Maschinenbauprofilen wurde über Airline-Schienen an den Wänden verschraubt.

Besonders überzeugend: Die Verbindungstechnik und das umfangreiche Zubehör machten komplizierte Sonderlösungen praktisch überflüssig.

So bestellte der Kunde Automatikverbindersatz, Nutensteine, Scharniere und den Multiblock gleich bei uns mit. Kombiniert wurden die Aluminiumprofile auch mit Produkten von Sortimo – alles kein Problem dank NNK®.

Matthias Becker, Geschäftsführer M. Becker Fahrzeugeinrichtungen GmbH & Co. KG

„Als Fahrzeugeinrichter stehen wir oft vor der Herausforderung, dass sich die Projekte im Zuge der Planungsschritte ändern. NNK® Maschinenbauprofile bieten uns nicht nur eine hohe Flexibilität, sondern sind auch schnell verfügbar. Für uns bedeutet das viel Freiheit: Wir können die Systeme unserer individuellen Fahrzeugprojekte exakt nach Kundenwunsch anpassen – unkompliziert und schnell.“


– Matthias Becker, Geschäftsführer M. Becker Fahrzeugeinrichtungen GmbH & Co. KG

Fazit: Maschinenbauprofile für Fahrzeugeinrichtungen – ein absolutes Muss

Ob Container, Transporter oder individueller Sonderbau – Maschinenbauprofile wie das ISP8-L40 sind aus dem modernen Bau von Fahrzeugeinrichtungen nicht mehr wegzudenken. Sie bieten nicht nur technische Vorteile wie Gewichtseinsparung und Stabilität, sondern auch wirtschaftliche: Durch modulare Systeme lassen sich Planungs- und Fertigungszeiten deutlich reduzieren.

Mit No Name Konstruktion® und unseren ISB– oder BSP-Profilen wählen Sie Profilsysteme, die sich mit vielen marktüblichen Komponenten und Systemprofilen von item (ISP) oder Bosch (BSP) kombinieren lassen – zu einem Preis, der dem Projektbudget guttut.

Schon gewusst?

Auch die honingraatcomposietpanelen von mejo eignen sich für Fahrzeugeinrichtungen und Fahrzeugbau, wie z. B. hier als Fahrzeugplatte. In Kombination mit unseren Profilen entwickeln sie ihr volles Potenzial und bestechen durch Brandschutzklassen bis hin zu A1: nicht brennbar.

Sie sind Fahrzeugeinrichter oder Fahrzeugbauer und interessieren sich für einen Wechsel zu unseren NNK® Maschinenbauprofilen?
Dann sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie bei der Auswahl von Maschinenbauprofilen und Zubehör mit Erfahrung, Systemwissen und einer großen Portion Praxisnähe.

Unsere Antwort auf Machtlosigkeit und Frust wegen „denen da oben“

Alles wird teurer, überall Krisen, Hiobsbotschaften und ständig neue Vorschriften – doch trotzdem scheinen sich die großen Player die Taschen voller denn je zu machen.

Womit? Mit Systemzwang, Glitzer und Schnickschnack, den am Ende keiner wirklich braucht.

Wir alle kennen die Gefühle, die dann hochkommen: Wut, Frust, Machtlosigkeit.

Mit ALnarchy® stemmen wir uns dagegen.

Unsere neue Marke ist ein Symbol des Widerstands gegen Macht- und Geldgier – und gleichzeitig ein Zeichen, dass wir nicht alles einfach so hinnehmen.

Was ALnarchy® bedeutet: mehr als nur ein Logo

ALnarchy® ist mehr als ein Logo. Es ist ein Statement:

  • Kein Bücken vor den Großen.
  • Kein grundloser Aufschlag für Glitzer, sondern faire Preise.
  • Kein Systemzwang – sondern echte Freiheit in der Konstruktion.
  • Kurz: ein Angriff auf den Markt.

Bei mejo setzen wir auf Ecken und Kanten, Humor und echte Emotionen.

Weil wir keine Lust haben auf Hochglanz, sterile Business-Fotos und glattgebügelte Phrasen.
Bei uns arbeiten echte Menschen, die anpacken und sich die Hände schmutzig machen – statt austauschbare Schlipsträger, die über Excel-Tabellen grübeln und Zahlen von links nach rechts schubsen.

Also lasst uns die Flagge hissen:

  • Gemeinsam statt ohnmächtig.
  • Aufstehen statt stillhalten.
  • Anpacken statt abwarten.

Wir bleiben stabil

Während links und rechts Werke schließen und Händler insolvent gehen, bleiben unsere Lager für euch gefüllt.

Ein Friedhof, über dem der Mond scheint mit ALnarchy® Logo

Unsere Machinebouwprofielen bekommt ihr bei uns in gewohnter Qualität, kompatibel und so günstig wie möglich. Denn wenn gerade sowieso alle sparen müssen, braucht es keine zusätzlichen Barrieren.

Und CBAM? Haben wir auch schon erledigt. Ihr müsst euch um nichts kümmern.

Welches Systemprofil passt zu Ihrem Projekt?

Im Maschinenbau sind modulare Systemprofile aus Aluminium nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie mit Maschinenbauprofilen arbeiten, stoßen Sie früher oder später auf zwei gängige Varianten: Den Typ I, bei uns ISB (item-kompatibel) und den Typ B, bei uns BSB (Bosch-kompatibel). Beide Varianten haben sich etabliert – aber worin liegen die Unterschiede zwischen ISP und BSP?

In diesem Blog erfahren Sie, worauf es ankommt – und warum sich eine Mischung beider Systeme meist nicht empfiehlt.

Was sind Systemprofile?

Systemprofile aus Aluminium, auch Machinebouwprofielen genannt, verfügen über definierte Nuten, in die Verbindungselemente wie Nutensteine, Winkel oder Verbinder eingeschoben werden. Sie ermöglichen stabile und gleichzeitig flexible Konstruktionen – ideal für Gestelle, Arbeitsplätze oder Schutzeinhausungen. Mit Maschinenbauprofilen bauen Sie alles, was Sie sich vorstellen können – wie LEGO für Erwachsene.
Standardmäßig kommen Nutbreiten von 8 mm oder 10 mm zum Einsatz. Sie erhalten bei uns aber auch eine große Auswahl an Profilen mit der Nut 5 oder 6.

Zwei Standards, eine Lösung: ISP und BSP

Die beiden dominierenden Systeme im Bereich der Aluminiumprofile sind:

  • ISP (I-Typ): kompatibel mit item
  • BSP (B-Typ): kompatibel mit Bosch-Rexroth

Beide Varianten bieten quadratische oder rechteckige Außenmaße (z. B. 30×30, 40×40, 45×45 mm) – doch ihre Nutgeometrie, Zubehörteile und Kompatibilität unterscheiden sich deutlich.

ISP und BSP sind äußerlich ähnlich, aber nicht untereinander kompatibel.

Ein ISP- und BSP- Maschinenbauprofil

Die technischen Unterschiede zwischen ISP und BSP im Überblick

MerkmalISP (I-Typ/item‑kompatibel)BSP (B-Typ/Bosch‑kompatibel)
Nutbreite5, 6, 8 oder 10 mm6, 8 oder 10 mm
NutgeometrieAbgerundet und spitzerEckig, flacher
Afmetingen20/30/40/50/60 mmZusätzlich rund, 45 und 60 mm; ansonsten gleich ISP
AnodiserenSilber eloxiert, schwarz eloxiertSilber eloxiert, schwarz eloxiert
PressblankOptionalOptional

Wichtig: Bei NNK®-Profilen von mejo haben Sie die Wahl – sowohl ISP als auch BSP sind dauerhaft als Lagerware verfügbar. Im mejo Anfragesystem bestellen Sie einfach das passende Zubehör für Ihr Projekt mit.

Oberfläche, Maße und individuelle Lösungen für ISP und BSP

Sowohl ISP- als auch BSP-Profile von No Name Konstruktion® (NNK®) sind in gängigen Maßen wie z. B. 30×30, 40×40 of 45×45mm erhältlich, aber auch in 180×90 oder 90×45 mm und vielen mehr – je nach Anforderung.

Die Oberfläche ist silber of schwarz eloxiert – ohne funktionale Unterschiede, aber mit starker Designwirkung. Auch pressblanke Ausführungen liefern wir.

Passen die Standardmaße nicht für Ihr Projekt, dann können wir im Bereich Sonderprofile Änderungen an der Profilgeometrie vornehmen. Was dabei möglich ist, erklärt unser Geschäftsführer, Stephan Josten, in diesem Reel bei Instagram.

Welches System ist das richtige für Sie?

Beide Systeme sind in der Praxis bewährt. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen ISP und BSP bei Zubehör, Handhabung und Einsatzfeldern:

  • Belastbarkeit & Stabilität:
    In der Praxis bieten beide Systeme ähnliche Tragfähigkeiten – die Unterschiede liegen eher im Zubehör als in der Profilstatik.
  • Kompatibilität mit vorhandenem Zubehör:
    • Verwenden Sie bereits item-Komponenten? Dann ist ISB Ihre erste Wahl.
    • Setzen Sie auf Bosch-Zubehör? Dann sollten Sie zu BSB greifen.
      Eine Kombination beider Systeme ist meist nicht sinnvoll – es kommt zu Passproblemen oder instabilen Verbindungen.
  • Nutanwendung:
    BSP-Profile verfügen tendenziell über eine etwas breitere Nut, was bei der Kabelverlegung oder dem Einsatz bestimmter Schrauben Vorteile bringen kann. Dieser Punkt ist besonders im Anlagenbau relevant.

Ihre Vorteile mit NNK® Maschinenbauprofilen:

  • Systemtreue: 100 % kompatibel zu item (ISP) oder Bosch (BSP)
  • Flexibiliteit: große Auswahl an Nutbreiten und Baugrößen
  • Langlebigkeit: Eloxalschicht, Profile direkt vom Presswerk
  • Preisvorteil: industrielle Qualität – ohne Markenaufschlag
  • Individualität: Anpassungen am Standard möglich, dank eigener Abteilung für Sonderprofile

Unser Praxistipp

Die Unterschiede zwischen ISP und BSP Aluminiumprofilen sind von außen nicht sofort zu erkennen. In der Nut und der Kernbohrung werden sie jedoch schnell deutlich. Daher empfehlen wir: Bleiben Sie konsequent bei einem System – das spart Zeit, Geld und Nerven.

Setzen Sie auf ISB, wenn Sie bereits mit item arbeiten.
Verwenden Sie BSB, wenn Sie im Bosch-Kosmos zuhause sind.

Bei NNK® von mejo bekommen Sie beide Varianten – in gewohnter Qualität, zu attraktiven Konditionen.

Noch unsicher, welches System zu Ihrem Projekt passt?

Sprechen Sie uns gerne an – unser Team hilft Ihnen dabei, das richtige Profil für Ihre Anwendung zu finden. Egal ob ISP oder BSP: Mit NNK® liegen Sie richtig und günstig.

Einblicke ins Presswerk

Unerwartet kalt war es, als das mejo Team vor einigen Wochen mehrere Partner-Presswerke in Istanbul und Umgebung besuchte. So bitterkalt, dass das auflodernde Feuer in den Produktionsöfen nicht nur das Aluminium erhitzte, sondern auch die Gemüter erwärmte. Kurzzeitig zumindest. Denn viel Zeit für Presswerk-Romantik blieb nicht. Schließlich standen wichtige Termine und Besichtigungen bevor. Absprachen und Eindrücke, die uns bei zukünftigen Entscheidungen und Planungen helfen – vor allem in Zeiten politischer Unruhen, wirtschaftlicher Einschränkungen (u. a. durch Sanktionen) und neuer EU-Auflagen (z. B. CBAM).

Nicht umsonst bezeichnen wir die Extrusion als „Herzstück“ unseres Unternehmens. Hier nehmen unsere Visionen und die Wünsche unserer Kund:innen Form an. Umso wichtiger finden wir es, sich die Entstehung des Aluminiumprofils immer wieder vor Augen zu führen – und da wohl die Wenigsten ein Presswerk von innen zu Gesicht bekommen, gewähren wir in diesem Beitrag einen Blick hinter die Kulissen.

Im Herzen des Presswerks

Aluminiumprofile liegen auf einem Gestell in einem Presswerk

Die gigantischen Hallen. Die unterschiedlichen Gerüche. Die wuchtigen Maschinen. Die von Hand geleisteten Schwerstarbeiten. Die auflodernden Flammen bei der Verarbeitung. Die unglaublichen Aluminiummassen. Das erstaunliche Blubbern beim Kokillenguss. Die extreme Hitze beim Beschicken der Gießöfen. Die mächtigen Dampfwolken über den Eloxalbecken. Anhand dieser Beschreibungen mag man es sich vielleicht schon denken: Hier werden immense Kräfte freigesetzt. Auch wenn am Ende das Produkt – das perfekt in Form gepresste Aluminiumprofil – zählt, so ist die Entstehung eines Aluminiumprofils für uns immer wieder beeindruckend. Vor allem ist es aber wichtig, den Prozess dorthin zu verstehen und uns immer wieder selbst vor Augen zu führen, wo die Fallstricke lauern und wo Besonderheiten und Grenzen liegen. Nicht alles, was ein Kunde sich erträumt, ist auch möglich.

Die Wahl der richtigen Presse

Am liebsten verschaffen wir uns einen eigenen Eindruck. Und so kennen wir die Vorzüge jeder einzelnen Presse unseres großen Presswerk-Netzes. Vor allem auch, wo die Spezialgebiete eines Presswerks liegen – denn nicht jedes Werk kann alles gleich gut und jedes Profil auch pressen. So speziell die Pressen, so speziell die Profile, die auf ihnen gepresst werden. Diese Feinheiten müssen wir verstehen und mit eigenen Augen sehen. Denn nur so können wir sicherstellen, für jedes bei uns georderte Aluminiumprofil die richtige Presse zu finden. Und eines sei dabei gesagt: Eine Auswahl aus über 30 Pressen mit Druckkräften zwischen 400 und 8.000 Tonnen bedeutet zwar einen großen Spielraum zu haben – ja! Aber zugleich setzt genau diese Auswahl auch Know-how voraus. Ein Wissen, das wir regelmäßig auffrischen, und zwar vor Ort.

Vom Bolzen bis zur fertigen Form: die Entstehung eines Aluminiumprofils

Auch wenn sich die Maschinen und Werkzeuge in den Presswerken zum Teil unterscheiden, so sind die grundlegenden Abläufe bei der Herstellung und Entstehung eines Aluminiumprofils immer gleich. Seit jeher setzen wir auf den eigenen Strangguss und das direkte Strangpressverfahren, welches sich grob in folgende Schritte unterteilt:

  1. Die Herstellung von Aluminiumbolzen: Aluminiumbolzen ergeben sich durch das Gießen von geschmolzenem und legiertem Aluminium bei etwa 680 – 750 °C. Nach dem Schmelzen wird das flüssige Aluminium über Kanäle auf den Gießtisch in die Kokillen geleitet. Unter dem Gießtisch befindet sich ein sehr tiefer Schacht, in welchen die erstarrten Bolzen abgesenkt werden. Der eigentliche Abkühlprozess findet in den Kokillen statt. Ist ein Stück erstarrt, senkt sich ein Teil des Gießtisches in den Schacht ab und so entstehen die Pressbolzen. Abschließend werden die Bolzen maschinell aus dem Schacht gezogen. Als Ausgangsmaterial zum Strangpressen dienen Aluminiumbolzen, die i. d. R. einen runden Querschnitt haben. Der Aluminiumbolzen-Durchmesser ist dabei abhängig von der Pressendimension. Hin und wieder werden aber auch Ovalbolzen gegossen – zum Beispiel für breite Profile im Fahrzeug- und Schienenbau. Übrigens: Unsere Partner-Presswerke greifen bei der Bolzen-Herstellung u. a. auf Sekundäraluminium zurück. Pro Tonne verwenden sie bis zu 40 % eingeschmolzenes Alt- Aluminium und achten somit auf eine ressourcenschonende, nachhaltige Produktion. Sobald Profile eloxiert werden sollen und die Ästhetik eine größere Rolle einnimmt, muss allerdings Primäraluminium herangezogen werden. Mehr zum Thema Recycling und verschiedene Aluminium-Quellen haben wir im Blogbeitrag Primäraluminium und Sekundäraluminium festgehalten.
  2. Der Pressvorgang in der Strangpresse: Zur Vorbereitung auf den Pressvorgang erfolgt eine Erwärmung des Bolzens auf 450–500 °C. So lässt er sich im Nachgang ideal umformen. Beim eigentlichen Pressvorgang drückt der Stempel den Bolzen mit großer Krafteinwirkung auf das Werkzeug, welches die endgültige Form des Profils vorgibt. Aus dem so genannten Pressenmaul entsteht eine Austrittsgeschwindigkeit von ca. 5–50 m/Minute. Um die Festigkeit zu erhöhen, aber auch, um eine nachträgliche Verformung durch das Eigengewicht des heißen Stranges zu verhindern, wird der bis zu 60 m lange Strang innerhalb kürzester Zeit auf Raumtemperatur abgekühlt. Dies geschieht mithilfe von Ventilatoren. Ist das Aluminium höher legiert, können zusätzlich auch andere Kühlmittel wie etwa Wasser oder Stickstoff zum Einsatz kommen. Das Abkühlen ist eine Wissenschaft für sich und wird hier natürlich nur sehr rudimentär zusammengefasst. Es steckt also mehr dahinter als Luft und Wasser.
  3. Die Nachbearbeitung: Um Spannungen, die durch das Pressen entstanden sind, zu lösen, wird der Profilstrang im Anschluss gereckt, d. h. er wird über die Streckgrenze gezogen. Das Recken dient ebenfalls dazu, Profile gerade zu richten. Der gereckte Strang wird nun auf die geforderte Herstellungslänge gesägt. Schlussendlich werden die Profile in Gestellen, auch Container genannt, gestapelt und kommen darin zum Warmauslagern für mehrere Stunden bei 170 °C in Öfen. Je nach Kundenwunsch erfolgen noch eine Nachbehandlung und weitere Bearbeitungsschritte wie sägen, pulvern, eloxieren, CNC Bearbeitung und/oder noch einiges mehr.

Einen noch tieferen Einblick ins Strangpressverfahren und die Entstehung eines Aluminiumprofils geben wir in unserem Aluminium-lexicon. In unserem downloadbaren Konstruktionshandbuch erläutern wir die vielen Möglichkeiten, die sich durch das Strangpressverfahren ergeben. Und für diejenigen, die sich gerne durch viele Bilder durchklicken oder bevorzugt Videos konsumieren: Auf Instagram, Facebook en LinkedIn posten wir regelmäßig etwas aus der Produktion.

Next stop: Germany

„Abflug!“, hieß es für unser Team nach einigen Tagen mit spannenden Eindrücken, vielversprechenden Planungen mit unseren Partner-Presswerken, mehr als vollen Bäuchen (ein Hoch auf die türkische Küche!) und bester Gastfreundschaft in Istanbul. Für unsere Profile, die im türkischen Presswerk ihren Ursprung nehmen, heißt es hingegen regelmäßig: „Abfahrt!“. Sie gelangen in großer Stückzahl via LKW in unsere Läger in Düsseldorf und Viersen. Von dort aus versenden wir sie an unsere Kund:innen. Auch in Zeiten, in denen sich gleich mehrere Hürden auf wichtigen Handelsrouten auftun – man denke nur einmal an die Huthi-Angriffe, die den Seeweg über das Rote Meer erschweren oder an die Russland- Blockade – sind unsere Lieferketten sicher. Etwas, worauf wir seit jeher sehr viel Wert legen.

Die Entstehung eines Aluminiumprofils: Behind the scenes mit der mejo Kamera, Februar 2025

De website staat er vol mee, maar wat betekenen ze?

Bij mejo Aluminium BV gebruiken we de termen ISB en BSB voor onze No Name Konstruktion® machinebouw profielen, maar op onze website en in documentatie kom je soms ook ISB en BSB machinebouwprofielen tegen. De verschillende termen ISB/BSB en ISP/BSP, kunnen voor verwarring zorgen, dit komt omdat onze wortels in Duitsland liggen en daar andere afkortingen gangbaar zijn. Tijd om dit op te helderen!

Wat betekenen de afkortingen ISB/BSB en ISP/BSP voor machinebouwprofielen?

Onze NNK machinebouw profielen zijn compatibel met bestaande systeemprofielen:

1.      ISB (item Standaard Bouwprofiel) → Compatibel met item-profielen.

2.      BSB (Bosch Standaard Bouwprofiel) → Compatibel met Bosch-profielen.

Onze Duitse collega’s gebruiken echter:

1.      ISP (item Standard Profil)

2.      BSP (Bosch Standard Profil)

Het enige verschil is de afkorting: in Nederland gebruiken we ‚Bouwprofiel‘ in plaats van het Duitse ‚Profil‘. Functioneel zijn de profielen identiek.

Waarom dit verschil bij aluminium profielen?

Dit komt simpelweg door taalkundige en regionale verschillen. In Duitsland is Profil een gangbare term, terwijl in Nederland Bouwprofiel een logische keuze is binnen de industrie. Omdat ons bedrijf internationaal opereert, kan het voorkomen dat je beide varianten tegenkomt. Er zijn echter nog meer benamingen voor deze typen profielen en machinebouwprofielen in het algemeen, zo kunnen BSB- en ISB-profielen ook type-B profielen en type-I profielen worden genoemd. Algemene termen voor machinebouw profielen zijn: systeemprofielen, constructieprofielen, werktuigbouwprofielen, standaard profielen en zo zijn er waarschijnlijk nog een aantal te vinden.

No Name Konstruktion® aluminium ISB/ISP en BSB/BSP profielen

We geven je ook graag een stukje geschiedenis mee over onze NNK ISB/ISP en BSB/BSP machinebouwprofielen. De geboorte van No Name Konstruktion® is namelijk een van de belangrijkste mijlpalen in de geschiedenis van mejo.

In 2010 worden de merken No Name Konstruktion® (NNK) en No Name Solar® (NNS) geïntroduceerd. Een jaar eerder schrok onze directeur Stephan Josten erg van een offerte voor zonneprofielen. De kosten hiervan waren ontzettend hoog! Hij is toen de strijd tegen deze hoge prijzen aan gegaan door eigen merken te starten.

De naam is geïnspireerd door gele gecondenseerde melkblikken die in de jaren 80 in de supermarkt te koop waren. Op deze blikken stond groot het logo: “No-Name”. De merken staan voor betaalbaarheid en doen wat ze moeten doen. Geen extra mooie dozen of onnodige glans. Vandaar ook de slogan: Made to get it done.

Wat moet je onthouden over ISB/BSB en ISP/BSP machinebouwprofielen?

Of je nu ISB/BSB of ISP/BSP aluminium profielen tegenkomt: het gaat om dezelfde hoogwaardige profielen met dezelfde compatibiliteit. Mocht je vragen hebben over de juiste keuze voor jouw toepassing, neem dan gerust contact met ons op!

Hopelijk geeft deze uitleg meer duidelijkheid en heb je iets geleerd over de geschiedenis van ons bedrijf. We blijven onze documentatie optimaliseren, zodat alles zo helder mogelijk is!

Einfaches Möbel-DIY

Wir zeigen Ihnen, wie Sie ganz einfach einen Kleiderständer aus Maschinenbauprofilen bauen.

Wenn im Büro oder zu Hause ein Kleiderständer fehlt, warum nicht einfach selbst einen bauen? Besonders praktisch sind dabei Maschinenbauprofile von No Name Konstruktion®. Unser Team in Nürnberg hat sich genau dieser Herausforderung gestellt und im Handumdrehen einen robusten, modernen Kleiderständer aus Aluminiumprofilen gebaut. Hier erfahren Sie, wie es geht!

Das richtige Material: BSP10-L40 und Zubehör

Unser Team entschied sich für das Bosch-kompatible Aluminiumprofil BSP10-L40 in schwarz eloxiert. Dieses NNK® Profil ist stabil, leicht zu verarbeiten und verleiht dem Kleiderständer ein modernes Design. Bei uns bekommen Sie die Stückliste.

NNK® Maschinenbauprofile BSP10-L40:

  • 1x 1300 mm (Mittelstück)
  • 4x 300 mm (Beine)
  • 4x 100 mm (Arme)

Accessoires:

  • 8 Innenwinkel Nut 10
  • 10 schwarze Abdeckkappen
  • 4 Verbinder-Sätze
  • 4 Hammerschrauben M8 x 20 Nut 10
  • 4 Bundmuttern M8

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aufbau

Kleiderständer aus Maschinenbauprofilen
  1. Die Beine bauen: Zunächst werden die vier Beine aus den 300-mm-Profilstücken und den Verbindersätzen montiert.
  2. Das Mittelstück befestigen: Anschließend verschrauben Sie die Beine mit dem langen 1300-mm-Mittelstück.
  3. Arme anbringen: Die 100-mm-Stücke dienen als Arme für Jacken und Taschen. Diese befestigen Sie auf beliebigen Höhen mit Innenwinkeln. Wichtig: Die Arme sollten auf jeder Seite des Profils angebracht werden, um eine bessere Gewichtsverteilung zu gewährleisten.
  4. Innenwinkel als Jackenaufhänger: Der Clou an dem Kleiderständer: Das Nürnberger Team nutzt die Innenwinkel auch am Ende der Ärmchen. So lassen sich die Jacken ganz einfach aufhängen.
  5. Feinschliff: Zum Schutz vor scharfkantigen Profilenden empfiehlt es sich, alle offenen Enden mit Abdeckkappen zu versehen. Bei unserem Kleiderständer wurden damit auch die offenen Stellen am Fuß abgedeckt, was dem fertigen Möbelstück einen eleganten Look verleiht.

Fertig ist der Kleiderständer aus Maschinenbauprofilen!

Mit wenigen Materialien und auch ohne viel handwerkliches Geschick haben Sie einen stabilen und stylischen Kleiderständer aus Maschinenbauprofilen geschaffen. Übrigens: Falls Sie noch Profilreste von anderen Projekten haben, können Sie diese natürlich auch für das Projekt nutzen und so sinnvoll verwerten.

Wir wünschen viel Spaß beim Nachbauen!

Zelf een onderstel voor aquaria van NNK®-machinebouwprofielen bouwen

Een onderstel van geanodiseerde aluminium profielen is een stevige en esthetische oplossing voor aquaria en terraria. We bouwen in ons voorbeeld een onderstel van 1000 x 500 x 500 mm (b x h x d) van No Name Konstruktion®-machinebouwprofielen en –accessoires. We verklappen bovendien waarom aluminium profielen de beste keus zijn voor dit soort onderstellen.

De sterke punten van aluminium machinebouwprofielen: draagvermogen, flexibiliteit, look en kwaliteit.

De NNK®-machinebouwprofielen kunnen een buitengewoon hoge belasting aan. Ze worden dan ook toegepast in de professionele aquariumbouw. Bovendien staan onze profielen bekend om de veelzijdige toepassingsgebieden. Denk bijvoorbeeld aan machinebouw, auto-industrie, transportsector, cleanrooms en natuurlijk de steigerbouw.

Er zijn in het kort vier redenen waarom u bij onderstellen voor aquaria machinebouwprofielen zou moeten kiezen:

  1. Draagvermogen
    Het onderstel uit het voorbeeld heeft drie onderverdelingen die de enorme draagkracht waarborgen. Aluminium machinebouwprofielen hebben in tegenstelling tot de gebruikelijke houten onderkasten een veel hoger draagvermogen.
  2. Ongevoelig voor water
    Aluminium profielen geven niets om zout of zoet water. We weten namelijk allemaal: daar waar aquaria of terraria worden gebruikt, wordt het snel nat.
  3. Flexibiliteit
    Het onderstel is gebouwd, maar binnen afzienbare tijd moet er een groter aquarium komen? Wat jammer als dan een nieuwe houten onderkast moet worden gekocht. Het aluminium onderstel voor het aquarium kan achteraf nog eenvoudig worden uitgebreid.
  4. Look
    Heel duidelijk: kwaliteit staat voorop. Ten eerste moet het onderstel slim te bouwen zijn. Als hij er dan ook nog mooi uitziet, sla je twee vliegen in één klap. In ons NNK®-assortiment zitten profielen met dichte groefkanalen die een fraaie uitstraling hebben en in het zicht kunnen worden gebruikt. Als er behoefte is aan maatwerk met een persoonlijk tintje: we bieden ook nog de mogelijkheid om de profielen in een RAL-kleur naar keuze te poedercoaten. Hierbij dient te worden opgemerkt dat de coating het profiel dikker maakt en sommige accessoires daardoor niet meer perfect passen als ze niet naderhand worden bewerkt.
Aquarium Gestell aus Maschinenbauprofilen in der Ansicht von oben

Zelf te maken onderstel voor aquaria: stapsgewijze handleiding

U heeft besloten om een onderstel voor aquaria van machinebouwprofielen te maken? Dan volgt nu het spannendste onderdeel. We laten u aan de hand van drie stappen zien hoe u het onderstel kunt meten, plannen en bouwen.

Stap 1: Planning van de afmetingen van het basisframe

Om de afmetingen van het basisframe te noteren, heeft u iets nodig om op te schrijven en verder een meetlint of duimstok. Bepaal eerst de breedte, hoogte en diepte van het onderstel. In dit voorbeeld gebruiken we de afmetingen 1000 x 500 x 500 mm (b x h x d).

Stap 2: De lengte van de op maat te zagen aluminium profielen

De afmetingen van het basisframe heeft u nu genoteerd. Nu kunt u uitrekenen wat de lengte van de aluminium profielen moet worden en hoeveel stuks u er nodig heeft. In ons geval gaat het berekenen heel eenvoudig.

Breedte onderstel: 1000 mm
We hebben het profiel 40 x 40 nodig voor de breedte en dat vier keer met een afmeting van 920 mm. Van de breedte van 1000 mm trekken we namelijk 2 x 40 mm af. Dat zijn de buitenprofielen voor de hoogte.

Hoogte onderstel: 500 mm
Voor een hoogte van 500 mm zijn 4 profielen van 40 x 40 nodig met een hoogte van 500 mm. Makkelijker gaat niet.

Bovendien moeten nog twee middensteunen worden aangebracht. Hiervoor nemen we de totale hoogte van 500 mm en daar trekken we 80 mm (bovenste en onderste profiel) vanaf. Dan komen we uit op 2 profielen van 40 x 40 met een afmeting van 420 mm.

Diepte onderstel: 500 mm
Om de diepte van 500 mm te bereiken, trekken we 80 mm van de 500 mm af (breedte van de buitenste profielen). Dan komen we uit op 4 profielen van 40 x 40 met een afmeting van 420 mm.

Aquarium Gestell aus Maschinenbauprofilen im Einsatz mit einem Aquarium

Stap 3: Materiaal en stuklijst

Zodra de te maken lengtes zijn berekend, maakt u een lijst met materialen en een stuklijst. Hierop moeten alle benodigde aluminium profielen en connectoren staan.

Aquarium Gestell aus Maschinenbauprofilen Detailansicht

Voor het voorbeeldproject is de stuklijst als volgt opgebouwd:

ISP8-L40:

  • 4 x 920 mm
  • 4 x 500 mm
  • 6 x 420 mm

Accessoires:

Conclusie

Onze No Name Konstruktion®-machinebouwprofielen zijn perfect geschikt voor de bouw van onderstellen voor aquaria en terraria. De grote voordelen van de NNK®-profielen van mejo: de laagste prijzen, direct uit magazijn leverbaar en daardoor korte levertijden, persoonlijke begeleiding door onze contactpersonen voor NNK®.

Let op: De afmetingen die we hebben gebruikt zijn puur ter illustratie en bieden geen garantie voor de stevigheid of veiligheid van de gebouwde onderstellen. Controleer altijd zelf of uw constructie geschikt is voor het beoogde doel.

Aquarium Gestell aus NNK® Maschinenbauprofilen selbst bauen

Ein Aquarium Gestell aus eloxierten Aluminiumprofilen ist eine stabile und ästhetische Lösung für Aquarien oder Terrarien. In unserem Beispiel bauen wir ein Gestell mit den Maßen (B x H x T) 1.000 x 500 x 500 mm aus No Name Konstruktion® machinebouwprofielen en Accessoires. Außerdem verraten wir Ihnen, warum Aluminiumprofile die beste Wahl für ein solches Gestell sind.

Das spricht für Maschinenbauprofile aus Aluminium: Traglast, Flexibilität, Optik, Qualität

Die NNK® Maschinenbauprofile bieten eine außerordentlich hohe Belastbarkeit und werden daher auch im professionellen Aquarienbau eingesetzt. Unsere Profile sind außerdem bekannt aus den verschiedensten Anwendungsbereichen wie Maschinenbau, Automotive, Transportwesen, Reinräumen und selbstverständlich aus dem Gestellbau.

Kurz und knapp gibt es hier vier Gründe, warum Sie auf Maschinenbauprofile für Aquarienuntergestelle setzen sollten:

  1. Traglast
    Das Beispielgestell besitzt drei Unterteilungen, die die enorme Tragkraft gewährleisten. Im Gegensatz zu handelsüblichen Holzunterschränken weisen Maschinenbauprofile aus Aluminium eine deutlich höhere Traglast auf.
  2. Wasserunempfindlichkeit
    Salz- und Süßwasser machen eloxierten Aluminiumprofilen wenig aus. Und wir alle wissen: Wo Aquarien oder Terrarien im Einsatz sind, wird es schnell mal nass.
  3. Flexibilität
    Das Gestell ist gebaut, aber nach kurzer Zeit soll ein größeres Aquarium her? Blöd, wer jetzt einen neuen Holzunterschrank kaufen muss. Das Aquarienuntergestell aus Aluminium kann nachträglich unkompliziert erweitert werden.
  4. Optik
    Ganz klar: Qualität geht vor. Erst einmal muss das Untergestell vernünftig zu bauen sein. Aber wenn es dann auch noch gut aussieht, ist das der Jackpot. Unter NNK® führen wir ästhetisch ansprechende Profile mit geschlossenen Nutkanälen, die im Sichtbereich verwendet werden können. Wenn es besonders individuell werden soll: Wir bieten auch die Möglichkeit, die Profile in einer gewünschten RAL-Farbe zu pulvern. Hierbei gilt es zu beachten, dass Lack aufträgt und manche Zubehörteile dadurch ihre Passgenauigkeit einbüßen, sofern nicht partiell nachgearbeitet wird.
Aquarium Gestell aus Maschinenbauprofilen in der Ansicht von oben

DIY Untergestell für Aquarien: Schritt für Schritt

Sie haben sich für ein Aquarium Gestell aus Maschinenbauprofilen entschieden? Dann beginnt jetzt der spannende Teil. Wir zeigen Ihnen in drei Schritten, wie Sie Ihr Gestell messen, planen und bauen.

Schritt 1: Planung der Maße des Grundkörpers

Um die Maße des Grundkörpers festzulegen, benötigen Sie etwas zum Schreiben und ein Maßband oder einen Zollstock. Bestimmen Sie zuerst die Breite, Höhe und Tiefe des Gestells. Im Beispiel nutzen wir die Maße (B x H x T) 1.000 x 500 x 500 mm.

Schritt 2: Zuschnittlängen der Aluminiumprofile

Die Maße des Grundkörpers haben Sie festgelegt. Jetzt berechnen Sie die Zuschnittlängen und Mengen der Aluminiumprofile. In unserem Fall ist die Berechnung richtig einfach.

Gestellbreite: 1.000 mm
Wir benötigen das 40 x 40 Profil für die Breite ganze vier Mal in den Maßen 920 mm. Denn von der Breite 1.000 mm ziehen wir 2 x 40 mm ab – das sind die äußeren Profile für die Höhe.

Gestellhöhe: 500 mm
Für eine Höhe von 500 mm werden 4 der 40 x 40 Profile in der Höhe von 500 mm benötigt – einfacher geht’s nicht.
Außerdem sind noch zwei Mittelstreben verbaut. Hierfür nehmen wir die Gesamthöhe von 500 mm und ziehen 80 mm (oberes und unteres Profil) ab. Ergibt 2 der 40 x 40 Profile in den Maßen 420 mm.

Gestelltiefe: 500 mm
Um auf 500 mm Tiefe zu kommen, ziehen wir von den 500 mm 80 mm ab (Breite der äußeren Profile). Somit kommen wir auf 4 Profile 40 x 40 in den Maßen 420 mm.

Aquarium Gestell aus Maschinenbauprofilen im Einsatz mit einem Aquarium

Schritt 3: Material und Stückliste

Sobald die Zuschnittlängen berechnet sind, erstellen Sie eine Material- und Stückliste. Diese sollte alle benötigten Aluminiumprofile und Steckverbinder umfassen.

Aquarium Gestell aus Maschinenbauprofilen Detailansicht

Für das Beispielprojekt sieht die Stückliste wie folgt aus:

ISP8-L40:

  • 4 x 920 mm
  • 4 x 500 mm
  • 6 x 420 mm

Zubehör:

Fazit

Unsere No Name Konstruktion® Maschinenbauprofile eignen sich hervorragend für ein Terrarium oder Aquarium Gestell. Die großen Vorteile der NNK® Profile von mejo: unschlagbare Preise, Lagerware mit kurzen Lieferzeiten, persönliche Betreuung durch unsere NNK® contactpersonen.

Wichtig: Wir verwenden Beispielmaße und übernehmen keine Gewähr für die Stabilität oder Sicherheit von gebauten Untergestellen. Bitte vergewissern Sie sich immer selbst, dass Ihre Konstruktion sich für den gewünschten Einsatzzweck eignet.

De X-serie van de NNK®-machinebouwprofielen

Precisie, hygiëne en eenvoudige reiniging zijn in de wereld van machinebouw zeer belangrijke aspecten. Dat geldt met name voor gevoelige gebieden zoals cleanrooms, medische instellingen en productieruimten voor elektronische onderdelen. De X-serie van No Name Konstruktion® met groef 8 uit de categorie ISP-profielen (item-compatibel) is speciaal ontwikkeld om aan deze hoge eisen te voldoen.

Scherpe randen voor precieze toepassingen

Scharfer Kantenradius von Aluminiumprofilen für Reinräume

De machinebouwprofielen van de X-serie worden gekenmerkt door een scherpe radius van de randen (1 mm in plaats van de 4 mm bij standaard ISP-profielen). Dit maakt een gladde verbinding zonder overgang tussen de profielen mogelijk. Dit heeft twee grote voordelen:

Eenvoudige reiniging: De profielen zijn dankzij de gladde overgangen en precieze afwerking makkelijk te reinigen. Dat is uitermate belangrijk in cleanrooms, waar zelfs de kleinste verontreiniging al ernstige gevolgen kan hebben.

Precieze contouren: De scherpe randen zorgen voor exacte en duidelijke contouren zonder uitstekende randen. Hierdoor nestelt zich hier geen vuil, wat de X-serie ideaal maakt voor toepassingen waaraan hoge hygiënenormen worden gesteld.

Afgedekte profielgroeven, veelzijdige bevestigingsmogelijkheden

Nog een voordeel van de X-serie betreft de afgedekte profielgroeven die in tal van dwarsdoorsnedes verkrijgbaar zijn. Ze bieden een universele bevestigingsmogelijkheid en zien er tegelijkertijd veel mooier uit en voldoen zo aan hogere esthetische normen. De ene helft van de afdekkkingen heeft een standaard uitvoering en de andere kan worden gescheiden. Zo is desgewenst op elke plek een universele bevestigingsmogelijkheid zonder dat ten koste gaat van de look.

Toepassingsgebieden van de X-serie van NNK®

De X-serie is bedoeld voor alle toepassingen waarbij hoge eisen worden gesteld aan onderhoud en reiniging. Hier zijn enkele voorbeelden:

  • Cleanrooms: In deze gecontroleerde omgevingen zijn een minimaal aantal deeltjes en eenvoudige reiniging van doorslaggevend belang.
  • Medische ruimten: In medische instellingen zijn hygiënenormen onontbeerlijk. De X-serie voldoet aan deze eisen dankzij de gladde oppervlakken en de eenvoudige reiniging.
  • Productie van elektronica: Bij het maken van elektronische onderdelen kan alleen een schone omgeving garanderen dat producten zonder gebreken zijn.

Onze klanten gebruiken de X-serie trouwens ook vaak bij de bouw van vitrines of machinebehuizingen. De look is hierbij vaak doorslaggevend – en chic is de X-serie al helemaal! De hoge kwaliteit en de vele toepassingsmogelijkheden maken dat de X-serie een belangrijk onderdeel vormt van onze portfolio.

Conclusie

We bieden met de beproefde X-serie van de NNK®-machinebouwprofielen een betrouwbare oplossing voor gebieden waarin hoge eisen worden gesteld aan precisie, hygiëne en eenvoudige reiniging. Of het nu gaat om cleanrooms, medische instellingen of productieruimten voor elektronica, de X-serie overtuigt met scherpe randen, veelzijdige bevestigingsmogelijkheden en natuurlijk de beproefde NNK®-kwaliteit. Ontdek de voordelen van onze nieuwe profielen en til uw projecten naar een hoger niveau. Ook hier geldt namelijk: NNK – made to get it done®.

Die X-Serie der NNK® Maschinenbauprofile

In der Welt des Maschinenbaus sind Präzision, Hygiene und einfache Reinigung essenzielle Faktoren, insbesondere in sensiblen Bereichen wie Reinräumen, medizinischen Einrichtungen und bei der Herstellung elektronischer Bauteile. Die No Name Konstruktion® X-Serie mit Nut 8 aus dem Bereich der ISP-Profile (item kompatibel) – wurde genau für diese hohen Anforderungen entwickelt.

Aluminiumprofile für Reinräume: scharfe Kanten für präzise Anwendungen

Scharfer Kantenradius von Aluminiumprofilen für Reinräume

Die Maschinenbauprofile der X-Serie zeichnen sich durch ihren scharfen Kantenradius (1 mm verglichen zu 4 mm bei Standard-ISP-Profilen) aus, der eine glatte und übergangslose Verbindung zwischen den Profilen ermöglicht. Dies hat zwei entscheidende Vorteile:

Einfache Reinigung: Dank der glatten Übergänge und der präzisen Verarbeitung lassen sich die Profile leicht reinigen. Dies ist besonders wichtig in Reinräumen, wo selbst kleinste Verunreinigungen gravierende Folgen haben können.

Präzise Konturen: Die scharfen Kanten sorgen für exakte und klare Konturen ohne vorstehende Kanten. Dadurch entstehen keine Schmutzränder, was die X-Serie ideal für Anwendungen mit hohen hygienischen Anforderungen macht.

Abgedeckte Profilnuten, vielseitige Befestigungsmöglichkeiten

Ein weiterer Vorteil der X-Serie sind die abgedeckten Profilnuten, die in vielen der Querschnitte verfügbar sind. Diese bieten eine universelle Befestigungsmöglichkeit bei gleichzeitig erhöhten optischen Anforderungen. Die Abdeckungen sind zur Hälfte als Trennsteg – also aufreißbar – und zur Hälfte als Normalsteg ausgeführt, sodass bei Bedarf an jeder Stelle eine universelle Befestigungsmöglichkeit besteht, ohne bei der Optik einzubüßen.

Anwendungsbereiche der NNK® Aluminiumprofile für Reinräume

Die X-Serie ist prädestiniert für alle Anwendungen, bei denen hohe Anforderungen an Pflege und Reinhaltung gestellt werden. Hier einige Beispiele:

  • Cleanrooms: In diesen kontrollierten Umgebungen sind minimale Partikelzahlen und einfache Reinigungsmöglichkeiten entscheidend.
  • Medizinische Bereiche: Hygienestandards sind in medizinischen Einrichtungen unerlässlich. Die X-Serie erfüllt diese Anforderungen durch ihre glatten Oberflächen und einfache Reinigung.
  • Elektronikfertigung: Bei der Herstellung elektronischer Bauteile ist Sauberkeit entscheidend, um fehlerfreie Produkte zu garantieren.

Unsere Kundinnen und Kunden verwenden die X-Serie übrigens auch oft beim Bau von Vitrinen oder Maschinengehäusen. Hier spielt die Optik oft eine entscheidende Rolle – und schick ist die X-Serie allemal! Die hohe Qualität und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten machen die X-Serie zu einem wertvollen Bestandteil unseres Portfolios.

Fazit

Mit der bewährten X-Serie der NNK® Maschinenbauprofile bieten wir eine zuverlässige Lösung für Bereiche mit hohen Anforderungen an Präzision, Hygiene und einfache Reinigung. Ob in Reinräumen, medizinischen Einrichtungen oder in der Elektronikfertigung – die X-Serie überzeugt durch ihre scharfen Kanten, vielseitigen Befestigungsmöglichkeiten und die bewährte NNK® Qualität. Entdecken Sie die Vorteile unserer neuen Profile und bringen Sie Ihre Projekte auf das nächste Level. Denn auch hier gilt: NNK – made to get it done®.

NNK® machinebouwprofielen voor het goede doe

Er zijn van die verzoeken waar we meteen enthousiast van worden – zo ook bij Malteser Langenfeld voor ondersteuning bij het verlengstuk aan de achterkant van de Ford Ranger. Dit verzoek kwam via de post medio augustus bij ons aan. Het project: een Ford Ranger uitbreiden tot een noodvoertuig voor rampenbestrijding. De sleutel voor het succes? No Name Konstruktion® machinebouwprofiel voor een goed doordacht verlengstuk van de achterkant, dat snel en efficiënt toegang tot materialen mogelijk maakt.

Op de materiaallijst stonden diverse ISP-profielen en het passende toebehoren voor het geplande verlengstuk aan de achterkant.

Vrijwilligerswerk en rampenbestrijding: de beslissing om aan dit project mee te werken was snel een uitgemaakte zaak.

Een blik achter de schermen: 32 m NNK® profielen en een sterk team

Tijdens de volledige plannings- en uitbreidingsfase stonden we in nauw contact met de Maltesers en volgden we met belangstelling de voortgang van het veeleisende verlengstuk aan de achterkant. In november hadden we de gelegenheid om met eigen ogen te bekijken wat de zeer toegewijde vrijwilligers voor elkaar hebben gekregen. Van het resultaat werden we enthousiast: in totaal plaatsten de energieke helpers 32 meter aan NNK® profielen. Aan de achterkant van de Ford Ranger werd een uit te trekken systeem van machinebouwprofielen geïnstalleerd. De bediening van het uit te trekken element is makkelijk en zelfs bij slecht licht zorgt de achterklep voor voldoende verlichting. De Maltesers hebben de profielen slim geplaatst zodat Euroboxen zonder glijden kunnen worden vervoerd.

De Malteser en mejo: krachten bundelen leidt tot wat groots

Ook al hopen we allemaal dat de Ford Ranger nooit voor een ramp hoeft te worden gebruikt, staat er nu geen enkel obstakel in de weg voor mogelijk gebruik op ruw terrein.

De samenwerking laat ons zien dat krachten bundelen en de juiste technische ondersteuning tot geweldige resultaten kunnen leiden. We zijn er trots op deel uitgemaakt te hebben van dit project en dat we de Malteser Langenfeld bij hun belangrijke werk bij rampenbestrijding hebben kunnen ondersteunen.im Katastrophenschutz zu unterstützen.

NNK® Profile für den guten Zweck

Es gibt diese Anfragen, die sofort begeistern – so auch die der Malteser Langenfeld für Unterstützung beim Ford Ranger Heckausbau, die uns Mitte August auf dem postalischen Weg erreichte. Das Vorhaben: einen Ford Ranger ausbauen, um diesen zu einem Einsatzfahrzeug für den Katastrophenschutz zu machen. Der Schlüssel zum Erfolg? No Name Konstruktion® machinebouwprofielen für einen durchdachten Heckauszug, der den schnellen und effizienten Zugriff auf Einsatzmaterialien ermöglicht.

Die Materialliste enthielt verschiedene ISP-Profile sowie das passende Accessoires für den geplanten Heckauszug.

Ehrenamt und Katastrophenschutz: Die Entscheidung, dieses Projekt zu unterstützen, war für uns eine klare Sache.

Ein Blick hinter die Kulissen: 32 m NNK® Profile und ein starkes Team

Während der gesamten Planungs- und Ausbauphase standen wir in engem Kontakt mit den Maltesern und verfolgten gespannt die Fortschritte beim anspruchsvollen Ford Ranger Heckausbau. Im November bekamen wir die Gelegenheit, uns persönlich anzuschauen, was die engagierten Ehrenamtlichen geschaffen haben. Das Ergebnis hat uns begeistert: Insgesamt haben die tatkräftigen Helfer:innen 32 Meter an NNK® Profilen verbaut. Im Heck des Ford Rangers wurde ein ausziehbares System aus Maschinenbauprofilen installiert. Die Handhabung des Auszugs gestaltet sich mühelos, und selbst bei schlechten Lichtverhältnissen sorgt die Heckklappe für ausreichende Beleuchtung. Die Malteser haben die Profile geschickt platziert, sodass Euroboxen ohne Verrutschen transportiert werden können.

Die Malteser und mejo: gemeinsames Engagement schafft Großes

Auch wenn wir alle hoffen, dass der Ford Ranger nie in einem Katastrophenfall eingesetzt werden muss, stehen möglichen Einsätzen in unwegsamem Gelände nun keine Hindernisse im Weg.

Die Zusammenarbeit zeigt uns, dass gemeinsames Engagement und die richtige technische Unterstützung Großartiges bewirken können. Wir sind stolz darauf, Teil dieses Projekts gewesen zu sein und die Malteser Langenfeld bei ihrer wichtigen Arbeit im Katastrophenschutz zu unterstützen.

Was ist der Unterschied?

Aluminium ist eines der vielseitigsten Materialien, das in verschiedenen Industriezweigen weit verbreitet ist. Doch nicht alle Arten von Aluminium sind gleich. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mehr über den Unterschied zwischen Primäraluminium und Sekundäraluminium und warum diese Unterscheidung in Bezug für Ressourcen und Duurzaamheid von großer Bedeutung ist.

Primäraluminium: aus dem Erz gewonnen

Primäraluminium wird aus Bauxit, einer natürlichen Aluminiumerzquelle, gewonnen. Dieser Prozess erfordert erheblichen Energieaufwand, da das Bauxit zunächst in Aluminiumoxid umgewandelt und dann durch Elektrolyse in Primäraluminium umgewandelt wird. Das ist der erste Schritt in der Aluminiumproduktion und erzeugt sogenanntes „neues“ Aluminium. Dieser Weg ist energieintensiv: Die Elektrolyse allein braucht rund 13–15 Kilowattstunden Strom pro Kilogramm Aluminium.

Wichtig – und in vielen Darstellungen unterschlagen: „Primäraluminium“ hat keinen festen CO₂-Fußabdruck. Er hängt fast vollständig davon ab, womit der Strom erzeugt wird. Aluminium aus Wasserkraft (etwa aus Norwegen, Island oder Kanada) liegt bei rund 4 kg CO₂ je Kilogramm; der weltweite Durchschnitt liegt bei etwa 16 kg, kohlebasierte Produktion bei bis zu 20 kg. „Grünes“ Primäraluminium mit niedrigem Fußabdruck ist damit ein reales, handelbares Produkt, und der EU-Grenzausgleich CBAM bepreist genau diesen Unterschied.

Dies ist z. B. hervorragend nachzulesen im JRC Technical Report der EU (JRC134682 EUR 31653 EN).

Sekundäraluminium: aus dem Kreislauf zurückgewonnen

Im Gegensatz dazu stammt Sekundäraluminium, auch als Recyclingaluminium bekannt, aus bereits existierendem Aluminiummaterial. Das kann alles sein, von gebrauchten Getränkedosen bis hin zu alten Autofelgen. Das Besondere an Sekundäraluminium ist, dass es durch Schmelzen und Wiederverwertung des vorhandenen Materials gewonnen wird. Das Recycling von Aluminium ist ein äußerst effizienter Prozess, da Aluminium beliebig oft eingeschmolzen und wiederverwendet werden kann. Dies trägt nicht nur zur Energieeinsparung bei, sondern reduziert auch Abfall und minimiert die Umweltauswirkungen erheblich.

Die Verwendung von Sekundäraluminium ist eindeutig die nachhaltige Wahl. Warum also nicht nur noch Sekundäraluminium verwenden?

So einfach ist das leider nicht – aus zwei Gründen:

  1. Es gibt schlicht nicht genug Schrott. Der Aluminiumbedarf wächst weltweit, und ein großer Teil des einmal produzierten Aluminiums steckt jahrzehntelang in Gebäuden, Fahrzeugen und Maschinen. Dieses Material steht als Schrott erst viel später wieder zur Verfügung. Recycling kann die Primärproduktion deshalb ergänzen, aber auf absehbare Zeit nicht ersetzen.
  2. Für manche Anwendungen ist hohe Reinheit Pflicht. Das klassische Beispiel ist das Eloxieren.

Beim Eloxieren ist Primäraluminium zwingend notwendig

Branchen wie Architektur, Design und Elektronik setzen oft eloxiertes Aluminium ein, denn hier sind ästhetische und funktionale Oberflächen gefragt. anodiseren ist eine Methode zur Oberflächenveredelung von Aluminium, die eine Schutzschicht aus Aluminiumoxid auf der Oberfläche erzeugt. Sie ist sehr korrosionsbeständig und lässt sich dekorativ einfärben. Für ein sauberes, gleichmäßiges Eloxal-Ergebnis kommt es aber stark auf die Legierung und den Reinheitsgrad an. Sekundäraluminium enthält oft höhere und schwankende Anteile an Begleitelementen – das kann zu Schlieren, Verfärbungen oder einem matteren Erscheinungsbild führen. Für dekorative Eloxaloberflächen wird deshalb in der Regel hochreines bzw. eng kontrolliertes Material verwendet, das in der Praxis überwiegend auf Primäraluminium beruht. Eloxiertes Aluminium ist besonders robust und edel, weshalb es in vielen Anwendungen bevorzugt wird.

Sekundäraluminium ist aufgrund seiner möglichen Vorbehandlungen und Legierungen für das Eloxalverfahren weniger geeignet. Dies bedeutet, dass Primäraluminium aufgrund seiner Reinheit unvermeidlich ist, wenn eloxierte Oberflächen benötigt werden.

Keine leichte Balance zwischen Umweltschutz und Funktionalität

Der Unterschied zwischen Primär- und Sekundäraluminium ist keine simple Gut-Böse-Frage. Sinnvoll ist ein differenzierter Blick, bei dem es auf die Anwendung ankommt: Das bedeutet, dass wir uns bemühen sollten, Sekundäraluminium zu verwenden, wo es die Anforderungen erfüllt, um Ressourcen zu schonen und den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Gleichzeitig müssen wir jedoch auch die Bedürfnisse von Branchen und Anwendungen berücksichtigen, in denen Primäraluminium unverzichtbar ist. Dort, wo Primäraluminium nötig ist, empfiehlt es sich, auf Material mit möglichst niedrigem CO₂-Fußabdruck achten. Beides zusammen bringt ökologisch mehr als jede pauschale Regel.

Es ist wichtig, eine ausgewogene Herangehensweise zu finden, die sowohl ökologische als auch funktionale Anforderungen berücksichtigt.

Die Verantwortung liegt bei jedem von uns

Die Aluminiumbranche nachhaltiger zu gestalten, liegt in der Hand von jedem einzelnen von uns. Durch bewusstes Recycling, effiziente Nutzung von Sekundäraluminium und die Förderung von umweltfreundlichen Technologien können wir dazu beitragen, die Umweltauswirkungen der Aluminiumproduktion zu minimieren und gleichzeitig hochwertige Produkte herzustellen.

Insgesamt zeigt die Wahl zwischen Primäraluminium und Sekundäraluminium, dass Nachhaltigkeit und Funktionalität Hand in Hand gehen können. Es ist an uns, diese Balance zu finden und die Umweltauswirkungen unserer Entscheidungen zu minimieren.

Recycling bei mejo

Bei mejo legen wir Wert auf umweltbewusstes Handeln. In Düsseldorf, wo wir Profile bearbeiten, fallen täglich Späne und Abschnitte an. Diese sammeln wir und führen sie zurück in den Wertstoffkreislauf. Hier erfahren Sie mehr zu Recycling in unserem Unternehmen: mejo Recycling

Wat zijn machinebouwprofielen?

In de machinebouw spelen aluminium profielen letterlijk een sleutelrol. Machinebouwprofielen zijn de basis voor de constructie en ontwikkeling van machines en systemen. Machinebouwprofielen zijn structurele elementen die in verschillende vormen en maten verkrijgbaar zijn en vele functies vervullen.

In deze blogpost gaan we dieper in op machinebouwprofielen en hun toepassingsgebieden en voordelen.

Waar worden machinebouwprofielen van aluminium allemaal gebruikt?

Op grond van hun eigenschappen worden machinebouwprofielen in heel diverse gebieden gebruikt. Van klassieke machinebouw, zoals de naam al zegt, als chassis, in de automobielindustrie, in werkpleksystemen, transportsystemen maar ook in laboratoriumfaciliteiten, tot aan robotsystemen. Zonder machinebouwprofielen lukt er in de industrie niets.

De aluminium profielen zijn zo flexibel te gebruiken dat er geen grenzen zitten aan het voorstellingsvermogen. In de mejo-magazijnen zijn bijvoorbeeld een driewieler en een e-kart uit onze NNK® machinebouwprofielen te zien.

Welke voordelen hebben machinebouwprofielen van aluminium?

Aluminium kent door zijn materiaaleigenschappen al veel voordelen, wat in de machinebouw sterke argumenten zijn. Naast het materiaal zijn er nog veel andere factoren die in het voordeel zijn voor het gebruik van aluminium-machinebouwprofielen:

  • Veelzijdigheid: Machinebouwprofielen kunnen in heel diverse gebieden worden gebruikt. Door hun modulariteit kunnen ze aan de specifieke behoeften van elk project voldoen. Een chassis van machinebouwprofielen uitbreiden of verbouwen? Geen probleem. Deze flexibiliteit is een groot voordeel bij veranderende vereisten en maakt een efficiënt gebruik van middelen mogelijk.
  • Structurele stabiliteit en optimalisering van gewicht: Eén van de belangrijkste eigenschappen van machinebouwprofielen is hun structurele stabiliteit. Aluminium is een licht materiaal met een hoge weerstand. Constructies van aluminium profielen zijn daardoor ondanks het lage eigen gewicht bestand tegen hoge belastingen en krachten. Hierdoor is een efficiënte optimalisering van gewicht bij machines en systemen mogelijk. Voor energiezuinigheid en het besparen van middelen is dat heel belangrijk.
  • Eenvoudige montage en toebehoren: Machinebouwprofielen worden gekenmerkt door hun eenvoudige montage. Door de toebehoren kunnen ze met elkaar worden verbonden. Ook andere componenten kunnen naadloos worden geïntegreerd. Door het gebruik van sleufmoeren, scharnieren en bevestigingselementen kunnen componenten eenvoudig en veilig in de profielen worden ingevoegd. Dit maakt bijvoorbeeld een effectieve bekabeling mogelijk en maakt de integratie van besturingssystemen en automatiseringstechniek makkelijker.
  • Corrosieweerstand: Machinebouwprofielen van aluminium zijn ideaal voor het gebruik in omgevingen met een hoge luchtvochtigheid. Maar ook een ongunstige omgeving, bijv. door chemicaliën, is geen probleem voor aluminium profielen. Voor een nog betrouwbaardere bescherming tegen agressieve omstandigheden worden machinebouwprofielen bijna altijd geanodiseerd.
  • Thermische geleidbaarheid: Aluminium heeft een hoge thermische geleidbaarheid. Hierdoor is een efficiënte thermische geleidbaarheid mogelijk en dit draagt bij aan de thermische stabiliteit van machines en systemen. Dit is met name belangrijk voor toepassingen in de elektronica of voertuigtechniek.

Aluminium machinebouwprofielen zijn vanwege hun unieke eigenschappen in vele branches niet meer weg te denken. Door deze profielen kunnen ingenieurs efficiënte en betrouwbare constructies maken en zijn ze in bijna elke sector te gebruiken. U leest hier meer over andere voordelen van aluminiumprofielen: voordelen van aluminiumprofielen.

Machinebouwprofielen bij mejo: No Name Konstruktion®

Bij mejo vindt u veel machinebouwprofielen van het merk No Name Konstruktion®. Daarnaast bieden wij ook de geschikte toebehoren aan. Het grote voordeel bij ons: er zijn geen systeemvereisten, en profielen en toebehoren zijn te gebruiken met de gebruikelijke systemen.

Was sind Maschinenbauprofile?

Im Maschinenbau spielen Aluminiumprofile eine wortwörtlich tragende Rolle. Maschinenbauprofile aus Aluminium sind die Grundlage für die Konstruktion und Entwicklung von Maschinen und Anlagen. Maschinenbauprofile sind strukturelle Elemente, die in verschiedenen Formen und Größen erhältlich sind und eine Vielzahl von Funktionen erfüllen.

In diesem Blogpost werfen wir einen genaueren Blick auf Maschinenbauprofile und ihre Anwendungsbereiche und Vorteile.

Wo werden Maschinenbauprofile aus Aluminium eingesetzt?

Aufgrund ihrer Eigenschaften finden Maschinenbauprofile in den unterschiedlichsten Bereichen eine Anwendung. Vom klassischen Maschinenbau, wie der Name bereits sagt, als Maschinengestell, in der Automobilbranche, in Arbeitsplatzsystemen, Transportsystemen oder auch in Laboreinrichtungen, bis hin zu Robotersystemen. Ohne Maschinenbauprofile geht in der Industrie nichts.

Die Aluprofile sind derart flexibel einsetzbar, dass der Vorstellung keine Grenzen gesetzt sind. In den mejo Lagern stehen unter anderem z. B. ein Dreirad und ein E-Kart aus unseren NNK® Maschinenbauprofilen.

Welche Vorteile haben Maschinenbauprofile aus Aluminium?

Maschinenbauprofile aus Aluminium bringen durch ihre Materialeigenschaften viele Vorteile mit. Neben dem Material sprechen noch viele weitere Faktoren für den Einsatz von Aluminium-Maschinenbauprofilen:

  • Vielseitigkeit: Maschinenbauprofile lassen sich in den verschiedensten Bereichen einsetzen. Durch ihre Modularität können sie den spezifischen Anforderungen jedes Projekts gerecht werden. Ein Gestell aus Maschinenbauprofilen erweitern oder umbauen? Kein Problem. Diese Flexibilität ist ein großer Vorteil bei sich ändernden Anforderungen und ermöglicht eine effiziente Nutzung von Ressourcen.
  • Strukturelle Stabilität und Gewichtsoptimierung: Eine der wichtigsten Eigenschaften von Maschinenbauprofilen ist ihre strukturelle Stabilität. Aluminium ist ein leichtes Material mit einer hohen Festigkeit. Konstruktionen aus Aluminiumprofilen können daher trotz geringem Eigengewicht hohe Belastungen und Kräfte aufnehmen. Das ermöglicht eine effiziente Gewichtsoptimierung von Maschinen und Anlagen. Im Hinblick auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung ist das von großer Bedeutung.
  • Einfache Montage und Zubehör: Maschinenbauprofile zeichnen sich durch ihre einfache Montage aus. Aufgrund des Zubehörs können sie miteinander verbunden werden. Auch weitere Komponenten lassen sich nahtlos integrieren. Durch die Verwendung von Nutensteinen, Scharnieren und Befestigungselementen können Bauteile einfach und sicher in die Profile eingefügt werden. Dies ermöglicht z. B. eine effektive Verkabelung und erleichtert die Integration von Steuerungssystemen und Automatisierungstechnik.
  • Korrosionsbeständigkeit: Maschinenbauprofile aus Aluminium eignen sich ideal für den Einsatz in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit. Doch auch eine widrige Umgebung, z. B. aufgrund von Chemikalien, stellt kein Problem dar für Aluminiumprofile. Für einen noch zuverlässigeren Schutz gegenüber aggressiven Bedingungen werden Maschinenbauprofile fast immer eloxiert.
  • Wärmeleitfähigkeit: Aluminium weist eine hohe Wärmeleitfähigkeit auf. Es ermöglicht eine effiziente Wärmeableitung und trägt zur thermischen Stabilität von Maschinen und Anlagen bei. Dies ist besonders wichtig in Bereichen wie der Elektronik oder der Fahrzeugtechnik.

Aluminium-Maschinenbauprofile sind aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften in vielen Branchen nicht wegzudenken. Diese Profile ermöglichen es Ingenieuren, effiziente und zuverlässige Konstruktionen zu realisieren und sind in nahezu jedem Bereich einsetzbar. Zu den weiteren Vorteilen von Aluminiumprofilen lesen sie hier mehr: 7 Vorteile von Aluminiumprofilen.

Maschinenbauprofile von mejo: No Name Konstruktion®

Bei mejo finden Sie eine Vielzahl an Maschinenbauprofilen der Marke No Name Konstruktion®. Darüber hinaus bieten wir auch das passende Accessoires an. Der große Vorteil bei uns: Es gibt keinen Systemzwang und Profile sowie Zubehör sind mit marktüblichen Systemen kompatibel.

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