ISP8-UL40 Typ A Profile im LVR-Landesmuseum Bonn

Kunst trifft Konstruktionsprofile und eine Ausstellung über die Arbeitswelt der Moderne trifft auf ein Industrieprodukt.

Für die Ausstellung „Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne“ im LVR-Landesmuseum Bonn durften wir ein Stück der räumlichen Gestaltung mittragen – wortwörtlich. Denn mitten zwischen Werken der Neuen Sachlichkeit, expressionistischen und klassizistischen Werken, frühen Industrie-Fotografien und Objekten aus der Zeit von 1890 bis 1940 stehen unsere ultraleichten ISP8-UL40 Typ A Maschinenbauprofile von No Name Konstruktion®.

Sie fallen nicht sofort ins Auge. Müssen sie auch nicht. Denn genau wie viele Menschen in der Arbeitswelt früher wie heute leisten sie viel im Verborgenen: Sie strukturieren Räume, tragen Informationstafeln, halten Bilder – und schaffen flexible Ausstellungssituationen, die das Erzähltempo der Kunst unterstützen.

Eine Ausstellung über den Wandel der Arbeit – damals wie heute

Während heute Themen wie Künstliche Intelligenz, Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten das Verständnis von Arbeit auf den Kopf stellen, blickt die Ausstellung zurück in eine Zeit, die ebenfalls vor Umbrüchen strotzte: Industrialisierung, Mechanisierung, Taktarbeit, Rationalisierung.

Rund 300 Exponate zeigen Schweiß, Fortschritt, soziale Spannungen – und viele Fragen, die uns heute wieder beschäftigen:

  • Wie verändert Automatisierung Berufe?
  • Was bedeutet gerechte Arbeit?
  • Wie sieht die Zukunft aus?

In sechs thematischen Kapiteln nähert sich das Museum dem Thema Arbeit aus verschiedenen Blickwinkeln: von harten Fabrikrealitäten über Hoffnungen auf technischen Fortschritt bis hin zu gesellschaftlichen Konflikten und Zukunftsvisionen. Künstler:innen wie Otto Dix, Hannah Höch, Conrad Felixmüller und viele weitere dokumentierten, kritisierten oder kommentierten diese Entwicklungen. Ihre Werke bilden das Herzstück der Ausstellung und machen die „Arbeitswelt der Moderne“ greifbar, verständlich und emotional zugänglich.

Auch der WDR hat im Kulturmagazin Westart einen Beitrag über die Ausstellung ausgestrahlt.

Warum das Museum auf das NNK® ISP8-UL40 Typ A Profil setzt

Für den Aufbau suchte das Museum ein System, das die folgenden Anforderungen erfüllt:

  • leicht: Transport & Aufbau sollen nicht zur Akkordarbeit werden
  • stabil: Tafeln, Grafiken und Bilder müssen sicher gehalten werden
  • modular: Räume im Raum, variable Höhen, schnelle Anpassungen
  • optisch unauffällig: Damit die Kunst spricht, nicht das Trägersystem

Unser item-kompatibles ISP8-UL40 Typ A, ein ultraleichtes Maschinenbauprofil, war dafür die ideale Wahl. Trotz seines geringen Gewichts bietet das NNK® Profil eine hohe Stabilität, lässt sich kinderleicht verarbeiten und ermöglicht schnelle Änderungen direkt im Ausstellungsraum.

Mit seinen sauberen Kanten, schlanken Linien und dem dezenten silber-eloxierten Industrielook fügt das Profil sich perfekt in die museale Architektur ein, ohne die Exponate zu überstrahlen.

Maschinenbau trifft Museum: Profile, die Räume schaffen

Während die Ausstellung zeigt, wie hart und körperlich fordernd die Arbeitswelt der Moderne war, bringen unsere Profile im Hintergrund etwas anderes mit: Leichtigkeit und Flexibilität. Gleichzeitig tragen sie selbst ein Stück Industriekultur in sich, denn Aluminiumprofile sind klassische Industrie- und Maschinenbauprodukte, gefertigt in modernen Werken und entwickelt für robuste technische Anwendungen.

Gerade deshalb entsteht hier ein doppelter Kontrast:
Die Exponate erzählen von Fabrikhallen, Akkordarbeit und schweren Maschinen. Im Raum stehen Konstruktionen aus einem Produkt, das sonst ebenfalls als Einhausung für Maschinen dient oder in technischen Aufbauten steckt, hier aber als raumschaffendes Gestaltungselement eingesetzt wird. Ein Gebrauchsgegenstand in einer eher ungewohnten, musealen Rolle.

Die Kunst liefert die Geschichten und unsere Profile bilden den Rahmen.

Fazit: Ultraleichte Profile, extrastarke Wirkung

Die Ausstellung „Schöne neue Arbeitswelt“ im LVR-Landesmuseum Bonn läuft noch bis 12. April 2026. Besucher:innen erleben dort Wandel, Fortschritt und die wiederkehrende Suche nach besseren Arbeitsbedingungen – Themen, die kaum an Aktualität verloren haben.

Dass unsere ISP8-UL40 Typ A Profile diese Ausstellung begleiten dürfen, ist für uns mehr als ein technisches Einsatzbeispiel. Es zeigt:

  • Unsere Maschinenbauprofile können ästhetische Räume gestalten.
  • Sie funktionieren im sensiblen Ausstellungsbetrieb, wo Sicherheit und Optik gleichermaßen zählen.
  • Sie helfen dabei, Geschichte sichtbar zu machen, ohne selbst in den Vordergrund zu treten.

Was uns besonders freut:
Wenn unsere Produkte dazu beitragen, dass Menschen Kunst erfahren.

Wer künftig Ausstellungsarchitektur plant und ein System sucht, das zuverlässig trägt, sich schnell montieren lässt und dabei kaum ins Auge fällt:
Unsere No Name Konstruktion® Maschinenbauprofile sind lagernd – und bereit für ihren Einsatz.

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