Zertifikate- Alucore

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WEB Die Zwei Team1

Standard-Profile haben viele.  Aber wir haben diese zwei!

 

Wir haben daher mal gefragt, was „die Zwei“ mit Aluprofilen möglich machen.

 

Eigentlich stehen doch Aluminiumprofile im Vordergrund.

Warum reden wir dann über Sie beide?

 
 
 

WEB Joerg SchadeJörg Schade*: Standardprofile gibt es wie Sand am Meer. Darüber ist alles gesagt. Was es aber auch wie Sand am Meer gibt, sind unzuverlässige Aussagen, Termine die nichts wert sind, Telefone die durchklingeln und pampige Verkäufer in riesigen Verkaufsabteilungen.  Darüber reden wir.

 

 

 

WEB Sacha SchneiderSacha Schneider: Wir sind nicht im Konzern. Wir zwei fühlen uns verantwortlich. Hier ist unsere Stärke. Wir arbeiten eigenverantwortlich. Wir haben kurze Wege und jede Menge Berufserfahrung.  

 

 

 

Jörg Schade: Und was mir besonders wichtig ist: Persönlicher Kontakt auf Augenhöhe. So wie ich behandelt und beliefert werden will, so mache ich das auch bei meinen Kunden. Egal ob 7 Uhr oder 17 Uhr. Und es ist mir egal, ob es ein Barzahler ist, der ein Spaltband für seine Rasenabtrennung braucht, ein Rentner der für seine Küche einen eloxierten Winkel sucht, oder der Maschinenbauer der 2 Tonnen 40x40 Nut 8 kaufen will.

 

Mal ein Beispiel. Ein Metallbearbeiter hat bei uns Zuschnitte nach Maß bestellt. Nachdem er die Ware bekommen hat, hat er nachgerechnet und gemerkt, dass er zu wenig bestellt hat und die Fertigung kurz vor dem Stillstand stand. Was haben wir gemacht? Das Profil sofort auf die Säge gebracht und ich habe mich ins Auto gesetzt und die Zuschnitte persönlich ausgeliefert. Klar, dass geht nicht immer und nicht mit allem. Es war ja nur ein PKW und einen 500 mm 2007 Bolzen bekomme ich da nicht rein. Aber es hat geklappt. Das war gute Arbeit!

 

Sacha Schneider: Schnellschüsse aus Lagervorrat – manchmal innerhalb von 1 bis 2 Stunden – gehören zu unserem Tagesgeschäft. Das ist nicht immer einfach, aber wir machen es meist möglich.

Manchmal stehen Kunden – natürlich auch Barzahler - komplett ohne Voranmeldung bei uns und wollen Material abholen. Gehen Sie da mal zu einem der großen der Branche. Das geht dort alleine schon räumlich nicht.  Und wissen Sie was, lästig ist denen das meist doch auch noch. Da fehlt der Kontakt zur Basis. Bei uns sitzt der Eigentümer im selben Büro.  Das ist Basiskontakt.

 

Jörg Schade: Nehmen Sie doch mal einen Messebauer der einen Stand für die Messe in Düsseldorf baut. Da fehlt doch immer mal was, etwas ist falsch gelaufen oder es geht was kaputt. Was soll der denn machen? Mit Lieferzeiten kann der nix anfangen. Der setzt sich ins Auto, kommt vorbei und nimmt mit. Die Messe öffnet egal wie. Diese Kunden kommen wieder. Das vergessen die nicht. Die merken, dass uns deren Probleme wichtig sind.

 

Wie sieht es denn mit dem Lieferprogramm und dem Lagerbestand aus?  Mit „Nix“ liefert man „Nix“…

 

Jörg Schade: Unser Lager an Aluminiumprofilen ist gut sortiert. Natürlich haben wir nicht jede Abmessung in 5 verschiedenen Wandstärken im Lager. Aber wird denken mit und hängen uns rein. Das macht vieles erst möglich.

 

Sacha Schneider: Wir sind kein Konzern. Das ist richtig. Wenn man mit einer minimal anderen Abmessung das Problem zur rechten Zeit vom Tisch bekommt, warum nicht! Und man tut einem Kleinen mal was Gutes.

 

Was machen Sie denn so anders als die „Großen“?

 

Jörg Schade: Denen ist es egal, wo die Ware herkommt und was Sie daraus machen. Da zählt nur Masse.  Das bin ich nicht. Mal ehrlich: Sie kaufen Ihr Brot beim kleinen Bäcker und würden am liebsten alles beim Bauern nebenan kaufen. Aber Profile kaufen Sie beim Konzern und akzeptieren klaglos Standard? 

 

Sacha Schneider: In den Vertriebsabteilungen dort sind sie eine Nummer mit standardisierten Vorgaben.  Ich bin hier keine Nummer und meine Kunden auch nicht. Wir sind kleiner. Wir sind interessierter. Wir sind weniger Masse.

 

Das klingt doch nach hohen Preisen?

 

Jörg Schade: Aluminium ist börsennotiert und Profile haben Marktpreise. 

 

Sacha Schneider: Klein bedeutet nicht teuer.

 

Wie stehen Sie zu Terminen?

 

Sacha Schneider: Ehrliche und verlässliche Aussagen über Termine sind mir wichtig.  Auch wenn die Nachricht mal schlecht ist, rufe ich an. Ich pokere nicht. Nachher ist es zu spät. Also lieber zeitnah informieren wo man noch was regeln kann, als nachher vor einem Scherbenhaufen stehen. Das wird dann garantiert nicht vergessen.

Beispiel die Mönchengladbach-Arkaden. Ein Ladenbauer aus dem Großraum Aachen brauchte innerhalb von 3 Wochen Kantrohre im Sonderformat.  Die Pressung erfolgte in unserem Lieferwerk in der Türkei. Das hat geklappt, aber ich habe mich selbst um den Fall gekümmert. Das habe ich nicht abgegeben. Die Arkaden wurden eröffnet und unsere Ware war da.

 

Wie sieht es mit Reklamationen aus?

 

Jörg Schade: Gibt es. Alles andere ist Quatsch. Aber es kommt darauf an, wie man damit umgeht.

Ein Beispiel: Wir haben einen Kunden, der schon seit Jahren Rundrohre  bei uns kauft. Einmal hat er reklamiert, dass die Rohre nicht innerhalb der DIN seien.  Er bearbeitet die Rohre mit Spezialwerkzeug weiter und nichts ging mehr.  Da war richtig Druck dahinter. Ich bin noch am selben Tag zum Kunden gefahren, habe mich von dem Fehler überzeugt und sofort die Lagerware überprüfen lassen. Wir haben jedes Rohr der Charge hier im Lager geprüft und nach 1 Tag war 100% sortierte Ware beim Kunden. Ist ein Fehler da, wird schnell entschieden. Da macht es doch aus und wozu haben wir die Erfahrung und die Freiräume?

 

Das liest sich flüssig. Was ist PR? Was Realität?

 

Jörg Schade:  Wir haben keine PR Abteilung.

 

Sacha Schneider:  Josten gibt es seit 1932. Das kommt von Leuten wie uns. Seit mehr als 80 Jahren.

 

Wenn Sie die Vorteile der Metall Josten Handel in einen kurzen Satz bringen müssen, was würden Sie sagen?

 

Jörg Schade:  Wir sind Profile.

 

Sacha Schneider:  Zuverlässigkeit ist wichtiger als der letzte Cent.

 

Genau aus diesen Gründen kauft man Standard-Profile in Düsseldorf und NRW:

 

Bei mir Jörg Schade.      

                                                               

Und bei mir Sacha Schneider.

 

WEB Die Zwei Faust Full1

 

* Leider hat Herr Schade 2017 die Branche und den Aluminiumsektor verlassen. Aber wir alle stehen hinter dem Gesagten.

  Tschö Locke. Mach et jot!

 

 

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